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Willkommen auf der Homepage der Freien Wähler Kreisverband Kelheim!
Wir engagieren uns ehrenamtlich zum Wohle unserer Region, unseres Landkreises, ihrer Bürgerinnen und Bürger.
Wir orientieren uns nicht an einer Parteiideologie, sondern folgen dem Gewissen und suchen nach den besten Sachlösungen.
Die Freien Wähler sind eine parteifreie Wählergemeinschaft, organisiert in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins,
Die Freien Wähler sind die drittgrößte politische Kraft im Landkreis Kelheim und in Bayern
Ihr Jörg Nowy
Kreisvorsitzender der Freien Wähler Landkreis Kelheim
Neuwahlen im Kreisverband Kelheim 2012
Bei der letzten Kreisversammlung der Freien Wähler im März 2012 wurde die bisherige Vorstandschaft in ihren Ämtern bestätigt. Ein ausführlicher Bericht folgt....Gillamoos 2011
Politischer Gillamoos 2011 - Abensberg (hh). Die FREIEN WÄHLER haben am Vormittag vor mehr als 700 interessierten Gästen auf dem Gillamoos im niederbayerischen Abensberg ihren traditionellen politischen Schlagabtausch abgehalten. Der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER Abensberg, Harald Hillebrand, begrüßte neben Fraktionschef Hubert Aiwanger die zweite Hauptrednerin Tanja Schweiger (Pettendorf bei Regensburg) und zahlreiche regionale Mandatsträger sowie die Landtagsabgeordneten Claudia Jung (Pfaffenhofen), Ulrike Müller (Misse...W. Schlötterer "Macht und Mißbrauch"
Es ist gelungen, den Autor des Bestsellers„Macht und Missbrauch Franz Josef Strauß und seine Nachfolger Aufzeichnungen eines Ministerialbeamten“, Herrn Dr. Wilhelm Schlötterer für einen Vortrag zu gewinnen. Am 18. Mai 2011 um 19.30 Uhr findet eine Veranstaltung im Kuchlbauer Saal., Stadtplatz 2 in 93326 Abensberg statt.Wer dieses Buch noch nicht kennt, wird mehr als erstaunt über die Aussagen des Autors sein. Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung der Kreisverbände: Freie Wähler (FW)...Regionale Energieoffensive
Isar 1 abschalten und Erneuerbare Energien ausbauenHubert Aiwanger zu Besuch in KelheimHohen Besuch konnten der Kreisvorsitzende der Freien Wähler, Jörg Nowy und Ortsvorsitzender Ludwig Birkl im Rahmen der Regionalen Energieoffensive vor ca. 50 Besuchern begrüßen. Hubert Aiwanger, Bundes- und Landesvorsitzender der Freien Wähler kritisierte die jüngsten Weichenstellungen beim EEG, die klar gegen den Willen der Bevölkerung getroffen würden: „Das Energiekonzept der Freien Wähler ist für den sch...Gillamoos 2010
Prominente Abschlussredner beim Volksfest auf dem Gillamoos - Pressemitteilung vom 06.09.2010Prominente Abschlussredner beim Volksfest auf dem Gillamoos Aiwanger: Schwarz-gelbe Mehrheit im Landtag muss schnellstens gebrochen werden!Abensberg (mf). Zum Abschluss des Volksfestes Gillamoos im niederbayerischen Abensberg sorgten mehrere prominente Redner der Freien Wähler, darunter ihr Vorsitzender Hubert Aiwanger sowie sein Fraktionskollege, Bernhard Pohl, in ihren Reden für eine Abrechnung mit der schwarz-gelben Regierungspolitik in Bayern. Aiwanger hob in seiner Re...Fraktion unterwegs
Landtagsfraktion zu Besuch im Landkreis Kelheim - 16.06.2010. Die Fraktion der Freien Wähler im Bayerischen Landtag hat am Mittwoch dem niederbayerischen Kurort Bad Gögging einen Besuch abgestattet. Bei den Gesprächen zwischen Landtagsabgeordneten und regionalen Mandatsträgern im Landkreis Kelheim kam es zu einer intensiven Diskussion vor allem kommunalpolitischer Themen, darunter dem umstrittenen Konzept der Staatsregierung zur Bildung der neuen Mittelschule, der Förderung von Kurorten sowie der Auswirkungen der Gesund heits reformen auf ...Jahreshauptversammlung 2009
Jahreshauptversammlung der FW am 02.12.2009 - Freie Wähler wollen wieder Dr. Faltermeier als LandratWahlen der Vorstandschaft brachte nur eine Veränderung Kürzlich fand im Hotel Eisvogel in Bad Gögging die Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes der Freien Wähler statt. Dabei konnte Kreisvorsitzender Jörg Nowy ein sehr erfreuliches Fazit ziehen. Die Freien Wähler sind im Landkreis gefestigt und gestärkt aus den letzten Wahlen hervor gegangen. Wichtig für die Freien Wähler sei, immer eine sachorientierte Politik zu gestalten. Einige Ortsve...Spitzentreffen
Kommunal- und Landespolitisches Spitzentreffen - Am 15.04.2009 trafen sich die landes- und kommunalpolitischen Spitzenvertreter der Freien Wähler für einen Meinungsaustausch im Herzen der Abensberger Innenstadt. Mit dabei waren die Landtagsabgeordneten: Tanja Schweiger (Regensburg), Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender (Landshut), Alexander Muthmann (Freyung-Grafenau) sowie Landrat Dr. Hubert Faltermeier und die Bürgermeister und Kreisräte aus dem Landkreis Kelheim. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden Harald Hillebrand tauschten ...Wahlerfolg 2008
FW drittstärkste Kraft im Landtag - Herzlichen Dank allen Wählerinnen und Wählern für Ihr Vertrauen. Mit Ihrer Hilfe haben die FREIEN WÄHLER den Einzug in den Landtag mit dem sensationellen Ergebnis von 10,2 % der Wählerstimmen geschafft. Wir sind nach CSU und SPD drittstärkste Kraft in Bayern und entsenden 21 Abgeordnete. Jetzt geht es um die Neuausrichtung der politischen Kultur, vor Allem aber um Inhalte. Alphabethisches Verzeichnis der gewählten FW-AbgeordnetenName Wahlkreis Aiwanger, Hubert Niederbayern Bauer...Gillamoos 2008
FW auf dem Gillamoos 2008 - Aiwanger: Bayern muss wieder ein Bürgerstaat werden FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger hat als Kernaussage auf dempolitischen Gillamoosvolksfest in Abensberg/Landkreis Kelheim dieForderung aufgestellt, dass Bayern wieder zu einem Bürgerstaat werden muss:„Der Bürger muss wieder ernst genommen werden. Es ist nicht längerhinnehmbar, dass eine Alleinregierung sich benimmt, als würde der Staat ihrgehören. Die Parole „Bayern ist die CSU“ ist eine Anmaßung, und dieAussage, ein anständiger Bay...FW stehen für:
Mehr Freiraum für die Kommunen
* Gesicherte Finanzausstattung für Gemeinden, Städte, und Landkreise
* Schluss mit dem Griff in kommunale Kassen durch Land und Bund
* Sicherstellung einer bürgernahen Verwaltung.
* Keine Mammutlandkreise durch eine neue Gebietsreform
* Mehr Mitsprache der Kommunen beim Bau von Anlagen
für neue Energien und Mobilfunkmasten
* Kein Ausverkauf kommunaler Wasserversorgung und anderer
Infrastruktureinrichtungen an internationale Großkonzerne
Zukunft für den ländlichen Raum
Bayerns Regionen sind zurückgefallen. Manche stehen sogar schlechter da als ihre Nachbarn in den neuen Bundesländern. Wir wollen eine Politik-Offensive für den ländlichen Raum.
* Keine weitere Auszehrung durch Schließung von Schulen und
Krankenhäusern und Kürzungen im ÖPNV und Straßenbau
* Hausarztversorgung sicherstellen
* Erhalt einer flächendeckenden, bäuerlichen Landwirtschaft
* Verhinderung von blindem Zentralismus und teuren Prestigeobjekten wie
dem Transrapid
* Ausbau der Infrastruktur in Verkehr und Wirtschaft, z.B. flächendeckende,
schnelle Internetanschlüsse (DSL)
* Bessere Rahmenbedingungen und mehr Planungssicherheit bei den
erneuerbaren Energien
Arbeit muss sich wieder lohnen!
Wir setzen uns dafür ein, dass die heimischen Arbeitsplätze, Mittelstand und Landwirtschaft im internationalen Wettbewerb nicht benachteiligt werden.
* Abbau von Bürokratie und Überregulierung, Senkung der Lohnnebenkosten
durch eine umfassende Sozialreform
* Stärkung des traditionellen Einzelhandels, insbesondere in den Städten
* Leistungsbereitschaft fördern, Leistungsverweigerung sanktionieren
* Faire Rahmenbedingungen für den öffentlichen Dienst
* Schutz des Eigentums, auch im Erbfall
Zukunftssicherung durch Bildung
Bayerns Bildungswesen ist europaweit nur Mittelmaß. Wir wollen es wieder an die Spitze bringen.
* Endlich eine Lösung für die Hauptschule, Ausbau der Ganztagesbetreuung,
Schulabgänger müssen fit für Leben und Beruf sein
* Behebung des Lehrermangels, stärker praxisorientierte Lehrerbildung,
Förderung neuer Unterrichtsformen
* Konzentration auf das Wesentliche: Lehrpläne entschlacken, mehr Sport,
bessere Betreuung der Schüler am G8, geringere Klassenstärken,
insbesondere auch an den Realschulen
* Mehr Elternbeteiligung und mehr Elternverantwortung an den Schulen
Politik für die Familie
Normalverdiener müssen sich wieder eine Familie leisten können - auch in der Stadt!
* Kostenfreie Kinderbetreuungseinrichtungen, letztes Kindergartenjahr als
kostenfreies Pflichtjahr
* Stärkere steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern durch
Familiensplitting
* Senioren nicht ausgrenzen, sondern von ihren Erfahrungen profitieren
* Betreuungsnetzwerke für Senioren fördern











