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FW Bayern

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FW-Landtagsfraktion

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Ihre Erststimme für Thomas Obster


Thomas Obster
Einthal, Gemeinde Elsendorf
53 Jahre, verheiratet, 3 Töchter
Direktkandidat Platz 6
Landwirtschaftsmeister
Kreisrat seit 2002, Gemeinderat seit 1990
Kreisobmann Bayerischer Bauernverband
Vorsitzender Kreiskriegerverband
Stellvertr. Vorsitzender Landschaftspflegeverein VÖF
" Die Freien Wähler müssen in den Landtag, damit in Bayern bürgernahe,
unabhängige und sachbezogene Politik gemacht wird."

 

Ihre Zweitstimme für Harald Hillebrand

Dipl. Ing. (FH) Harald Hillebrand,
Abensberg
Unternehmer, Freier Landschaftsarchitekt ByAK
43 Jahre, verlobt, 2 Kinder
Listenkandidat Platz 16
1. Vorsitzender der FW Abensberg
"Alleinregierung über 50 Jahre + X führt zu Amigowirtschaft.
Bayern braucht ein bürgerliches Korrektiv".

Ihre Erststimme für Dr. Hubert Faltermeier


Dr. Hubert Faltermeier
Landrat des Landkreises Kelheim
59 Jahre, verheiratet, 2 Söhne
Direktkandidat Platz 1
"Unser starker Landkreis braucht im Bezirk mehr Gewicht"

Ihre Zweitstimme für Josef Geitner

Josef Geitner
Bad Abbach
59 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Listenkandidat Platz 16
Karrosseriebaumeister seit 1991 Marktgemeinderat
2. Bürgermeister
1. Vorsitzender der FW Bad Abbach

Wahlprogramm der FW Kelheim

Programm_flyer_Keh.pdf577 KB

Werbespot

Link zur Landtagswahl 2008

 

Für weitere Informtionen klicken Sie hier: Landtagswahlinformationen

 

Radtour der FW Ndb/Opf

Die Freien Wähler der Landkreise Regensburg und Kelheim veranstalteten eine gemeinsame Radtour und trafen sich in Matting.

Nachdem im August die wenigsten Menschen für eine Wahlversammlung zu motivieren sind, haben die Freien Wähler folgendes überlegt:
Wenn die Menschen nicht zu uns kommen, kommen wir zu Ihnen. Die Spitzenkandidaten der beiden Landkreise waren dabei.

Im Zuge des allseits bekannten Slogans. "Stadt und Land, Hand in Hand" waren natürlich alle Bürgerinnen und Bürger der Region Regensburg, Kelheim
und darüber hinaus herzlich willkommen!

Diese bezirksübergreifende Radtour startete in Abensberg und ging über Saal, nach Bad Abbach um in Matting und unmittelbar daran im Biergarten bei einem geselligen Beisammensein zu enden.

Der Bad Abbacher Bürgermeister Ludwig Wachs empfing die Radler im Inselbad der Stadt und informierte die Anwesenden über die Entstehung des Inselbades. Alle Kritiker seien mittlerweile verstummt, da der Erfolg dem Projekt recht gäbe.

Von Regensburg startete die Tour in Lappersdorf um Informationen zum Thema Lärmschutz zu erhalten weiter ging es zur Kneitinger Brücke um dann in Matting an der Fähre über zu setzen.

An der Mattinger Fähre trafen die FW aus dem Landkreis Kelheim, mit Ihren Landtags- und Bezirkstagskandidaten Thomas Obster, Harald Hillebrand und Josef Geitner auf die Regensburger Kandidaten Tanja Schweiger und Harald Stadler mit Ihrem Gefolge. Es wurde vor Ort eine denkmalsanierte Hofstelle aus dem Jahre 1460 besichtigt um anschließend im Biergarten "Walba" gemütlich beisammen zu sitzen.

Heiß diskutiert wurden dabei die Erfolgschancen der FW und die Versäumnisse der CSU der letzten Jahre.  Es müsse den Bürgern aufgezeigt werden, wo die Versäumnisse der letzten Jahre lagen. Hier sahen die FW vor allem die Punkte Einführung Büchergeld, Abschaffung Pendlerpauschale, Einführung Studiengebühren, Streichung der Eigenheimzulage, Gesundheitsreform, Versagen im energiepolitischen Bereich und Vernachlässigung des ländlichen Raums als Themenschwerpunkte.

Freie Wähler machen sich Sorgen um das Amt für Landwirtschaft und Forsten in Abensberg

Der Bayerische Oberste Rechnungshof hat bei der Prüfung des Bayerischen Landwirtschaftsministerium Anregungen zu Einsparungen gegeben. Dabei wurde die Schließung von 7 kleineren Landwirtschaftsämtern in Bayern gefordert.

Der Direktkandidat der Freien Wähler für den Landtag, Thomas Obster, macht sich in diesem Zusammenhang dabei große Sorgen um das Amt für Landwirtschaft und Forsten in Abensberg.
Die Behörde wurde schon vor Jahren, nach Abzug der Landwirtschaftsschule, zu einem Rumpfamt mit Antragsbearbeitung und Anlaufberatung herabgestuft. Die einsemestrige Hauswirtschaftschule, die angegliedert ist,  wird hoffentlich im Herbst beginnen können. Kommt es dann noch zum Ausscheiden oder Wechseln von Amtsleitern erhöht sich natürlich auch die Gefahr für unser Amt.
Im Landkreis Kelheim hat die Landwirtschaft große wirtschaftliche Bedeutung, auch wegen der Sonderkulturen Hopfen und Spargel. 2000 Betriebe stellen Mehrfachanträge, damit ihre Leistungen für den Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft entschädigt werden.
Auch die Forstwirtschaft ist nicht zu unterschätzen und auf staatliche Beratung angewiesen. Wir brauchen ein Amt mit guter personeller Ausstattung.
Unser Landwirtschaftsamt im Landkreis Kelheim leistet gute Arbeit und hat bei den Bauernfamilien einen  Ruf, bestätigt Thomas Obster, der auch Kreisobmann im BBV ist.
Vor der Landtagswahl im September in Bayern wird zwar nichts geschehen, aber danach werden von den Politikern Hauruck-Aktionen, Reformen genannt, durchgeführt, wie die Forstreform oder die Abschaffung der Abteilung Landwirtschaft bei den Regierungsbezirken zeigte.
Die staatliche Beartung im Pflanzenbau und Tierhaltung wird in Bayern auf 120 Stellen abgebaut und damit ist eine neutrale Beratung gerade für die vielen Nebenerwerbsbetriebe nicht mehr möglich. Das Übel kommt nach Überzeugung der Freien Wähler von der Staatsregierung und dem Landwirtschaftsministerium. Dort sitzen ganze Hundertschaften von Beamten, die dann auf die EU-Verordnungen noch eins draufsetzen und den bayerischen Bauern mit überzogener Bürokratie das Leben und Wirtschaften schwer machen.
Hier muss der bayerische Landwirtschaftsminister Miller handeln und nicht wie üblich zaudern. Ein Ministerkollege von ihm hat gesagt: „Bürokratieabbau geht nur durch den Abbau von Bürokraten“.

gez. Thomas Obster