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03.07.2011 Aiwanger unterstützt Hillebrand

Politischer Frühschoppen mit Hubert Aiwanger
Politische Prominenz gab sich in Abensberg die Klinke in die Hand.

Hubert Aiwanger, Landes-  und Bundesvorsitzender der Freien Wähler kam extra nach Abensberg und hatte den Landesvorstand der FW Bayern im Schlepptau um den Kandidaten der Freien Wähler, Harald Hillebrand bei der Wahl zum Bürgermeister zu unterstützen. Dieser bedankte sich bei allen Gästen für die Unterstützung seiner Wahlkampagne und erzählte einige Anektoden, die die Gäste zum Schmunzeln brachten.

Hillebrand wies darauf hin, dass aktuell in Abensberg Gäste die im Freien sitzen, bereits um 22:00 Uhr nach Hause geschickt werden müssen. Es gäbe einige Kommunen, die durch entsprechende Satzungen ein Zeichen setzen. Dort sei geregelt, dass Gäste bis 23:00 ein gemütliches Bierchen im Freien trinken könnten. Allerdings liege die Problematik in der so genannten „TA-Lärm“ und hier müsse etwas geschehen, es könne nicht sein, dass die bayerische Gemütlichkeit von Spaßbremsen kaputt reglementiert werde.                                              

Überrascht war Hubert Aiwanger von der Aussage, dass der Gemeindetagspräsident schnelles Breitband in Abensberg erst bis in 10 Jahren komplett durchsetzen will. Hubert Aiwanger: "Der kommunale Spitzenverband hätte hier viel eher Druck aufbauen müssen. Während in München bereits 100 M-bit-Kabel verlegt würden, wird auf dem Land oft noch mit 1 Mbit gearbeitet. Das Bundesförderprogramm wir durch die Staatsregierung nicht ausgereizt." Die Staatsregierung hat Flächendeckung beim Breitband versprochen. In der Realität sieht es dann aber anders aus, so Harald Hillebrand.

Hubert Aiwanger wünschte Harald Hillebrand viel Erfolg und bezeichnete ihn als energiepolitischen Experten, der  wesentlich an dem energiepolitischen Profil der Freien Wähler mitgewirkt hat.

Die Freien Wähler waren immer schon für regionale Wertschöpfung und Dezentralität und beim Thema Energie bereits lange vor Fukushima für den Atomausstieg bis 2022 und die Förderung erneuerbarer Energien. Das Hin und Her der CSU bei diesen wichtigen Themen, aber auch bei der Bildung oder bei Großprojekten wie Transrapid, Donauausbau, oder Stammstrecke, sowie dem Büchergeld oder Breitband wisse man nicht, was die CSU denn nun wolle. Die Freien Wähler sind nach Ansicht des wohl prominentesten FW´lers eindeutig die bürgerliche Alternative, die sich an Sachthemen orientiere. Er sieht sich in seinem Kurs durch die jüngsten Umfragen bestätigt.