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Bahnübergänge sichern

Bahnübergänge

30.05.2011
In einem offenen Brief lege ich weitere Lösungsvorschläge für die Sicherheit unserer Kinder vor.

Sehr geehrter Herr Dr. Brandl,

mit großer Verwunderung entnahm ich dem Bericht der Mittelbayerischen Zeitung vom 18.05.2011, die Deutsche Bahn halte eine Nachrüstung der Bahnschranken nicht für erforderlich. Ich bitte Sie, hier Ihrer Aufgabe gerecht zu werden und für die Behebung dieses lebensgefährlichen Mangels zu sorgen, denn es geht um die Sicherheit unserer Kinder. Einer der Bahnübergänge befindet sich direkt im Bereich von Kindergarten, Ganztagsschule und Grundschule. Wer übernimmt die Verantwortung, wenn hier etwas passiert? Diese Angelegenheit ist keineswegs alleine Sache der Bahn, sondern auch Sie tragen hier als Bürgermeister ein hohes Maß an Verantwortung, unabhängig von verwaltungstechnischen Zuständigkeiten und Vorschriften. Hier ist dringender Handlungsbedarf gegeben. Nicht umsonst sind Eltern kleiner Kinder mit der Bitte nach Gitterbehängen an Schranken an mich herangetreten.

Zudem fehlen, wie bei einer Ortseinsicht mit dem Schulweghelfer Egid Keil besprochen, akustische und optische Signale, die Kinder auf das Schließen der Schranken hinweisen. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass Kinder oftmals Kopfhörer tragen und somit akustische Signale alleine nicht ausreichen werden. Stattdessen wurde vor einiger Zeit die Abschaltung des akustischen Signals veranlasst, ohne Alternativen zu schaffen, was die Sicherheitssituation vor Ort noch verschärft.

Lt. Schreiben des Konzernbevollmächtigten für den Freistaat Bayern, Klaus-Dieter Josel, werden die entstehenden Kosten zur Erhöhung der Sicherheit nach §§ 3/13 des Eisenbahnkreuzungsgesetzes zwischen dem Baulastträger, der Deutschen Bahn und dem Bund gedrittelt. Warum sollte man dies nicht in Anspruch nehmen?

Mit freundlichen Grüßen

Dipl. Ing. (FH) Harald Hillebrand
Freier Landschaftsarchitekt und Stadtplaner (ByAK)
Lusteckstraße 2 - 4
93326 Abensberg

 

Kopie an Stadträte und Presse