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Bildungsdiskussion der Freien Wähler in Neustadt a.d.Donau

Bildung zentrales Thema für Freie Wähler

In Bad Gögging besprachen die Freien Wähler umfassend das Thema Bildung in Bayern. Der gute Besuch der Veranstaltung zeigte, dass das Thema mit großem Interesse verfolgt wird. Bevor man die Schullandschaft thematisierte stellte Harald Hillebrand fest, dass auch das Thema der Breitbandversorgung Bildung bedeutet. Hier habe die Staatsregierung schlichtweg versagt, so Hillebrand. Das flache Land wird nach wie vor vernachlässigt. Er sprach sich weiterhin für ein Gymnasium in Neustadt aus, ohne dass dabei der bestehende Standorte in Rohr gefährdet werden darf. Es gilt den Landkreis Kelheim als Bildungsstandort weiter zu stärken.

Werner Maier aus Mainburg führte die leidige Wechselhaftigkeit des Freistaates in der Schulpolitik fest. Büchergeld und Studiengebühren sind nur zwei Themen die von Seiten des Staates unsäglich waren. Vertreter des Fördervereins aus Neustadt für die Errichtung eines Gymnasiums zeigten ihre Gründe für das Neustädter Gymnasium auf.

Landtagsabgeordneter und Bildungsexperte Günther Felbinger ist der Auffassung, dass sich noch viele Schulstrukturen verändern werden. Die Freien Wähler kämpfen dabei für den Erhalt von kleineren Klassen. Es müssen möglichst viele Schulstandorte gehalten werden. Dies ist durch einen höheren Lehrereinsatz zu ermöglichen.

Zudem betonte Felbinger, dass die Bildung in den Kindertagesstätten immer wichtiger wird und weiter gestärkt werden muss. Er fordert, dass die Kinder schulreif in die Grundschule kommen. Der Staat muss auch mehr Finanzmittel für die Bildung bereitstellen. „ Mit Mitteln von vor 20 Jahren kann keine Schulpolitik von morgen betrieben werden“. Mit der Einführung des G8 habe die CSU einen Fehler gemacht der bis heute nicht behoben wurde. Umfragen ergaben, dass die große Mehrheit der Eltern wieder das G 9 will. Daher bringen die Freien Wähler ein Volksbegehren ins Laufen, um diesen Missstand zu korrigieren. Infostände und Unterschriftensammlungen organisieren die Ortsverbände der Freien Wähler in nächster Zeit landkreisweit.

Die rege Diskussion im Anschluss an die Vorträge bestätigte die Ansichten der Freien Wähler auf Landkreis- und Landesebene.