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Bürgersprechstunde Offenstetten

Bürgersprechstunde und Wahlversammlung in Offenstetten

11.05.2011. Ein volles Gastzimmer mit interessierten Besuchern in Offenstetten bestätigt mir den Wunsch vieler Wähler nach einem Wechsel an der Stadtspitze.

Nach einem kurzen Rückblick durch Stadtrat Hans Steiner und meiner persönlichen Vorstellung und dem Aufzählen einiger Punkte, die ich gerne anders machen möchte, schloß sich noch der Gastvortrag von Bezirksrat Johann Weinzierl an, der mich tatkräftig unterstützte. Vielen Dank dafür an alle Besucher!

Folgende Impulse nehme ich aus Offenstetten mit, die teilweise am Abend an mich herangetragen wurden, teilweise bei meinen Hausbesuchen:

- Ein Kreisel für Offenstetten, am Ortseingang von Osten her soll das Tempo reduzieren; was in Gaden möglich gemacht werden soll, wird schon lange für diesen Bereich gefordert, aber nicht umgesetzt.

- Breitband- eine Forderung der Freien Wähler - stockt gewaltig. Ich gehe davon aus, dass kurz vor der Wahl die Einweihung erfolgen wird. Schade, so können die ganzen Offenstettener meine Homepage nicht wie gewünscht durchstöbern

- Mehr Engagement für Offenstetten. Viele Offenstettener bedauern, dass es keinen Bürgermeister mehr in Offenstetten gibt weil dadurch einiges Engagement verloren geht. Im Fall meiner Wahl habe ich regelmäßige Bürgersprechstunden in Offenstetten versprochen.

- Keine Einkaufsmöglichkeiten mehr in Offenstetten. Eine Bürgerin hat mich gefragt, ob es möglich wäre einen Bürgerladen ähnlich wie in Kirchdorf zu gründen. Das wäre ein Projekt, das mir gefällt.

-  Erneuerbare Energien - Meine Vorstellung der Beteiligung der Bürger an einer Bürger-Energie-Genossenschaft fand großen Anklang.

- Abbiegespur Staatsstraße / Am Sommerkeller
Diese Gefahrenstelle muss entschärft werden, vor allem seit der Ausweisung des Baugebietes am Allinger, BEVOR etwas passiert.

- Eine Offenstettener Bürgerin wies mich darauf hin, dass Hundekot eines der drängendsten Probleme in Offenstetten ist und sie sich Behälter wünscht, in die man die Hinterlassenschaft der Hunde werfen kann, ähnlich wie dies in Abensberg möglich ist. Anscheinend wurde das schon mal intensiv diskutiert. Was davon übrig blieb war lt. ihrer Aussage die Androhung von bis zu 1.200 Euro Strafe, wenn ein Hundebesitzer sich erwischen lässt. - nicht gerade bürgerfreundlich, wenn man keine Alternativen anbietet. Warum soll das nicht möglich sein, solche Behälter aufzustellen und regelmäßig zu leeren?

u.v.m.