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Haushaltsanträge gestellt

Die Freien Wähler Abensberg haben folgende Vorschläge für den städtischen Haushalt eingereicht.

AVENTINUSPLATZ:
Ersatz der Edelstahlbaumpoller bzw andere Positionierung, weil dadurch Autos beschädigt werden

Einbau von geeigneten Pollern oder Ergreifen von anderen geeigneten Maßnahmen beim Parkplatz neben den Sitzstufen, weil Autofahrer beim ausparken die Treppe übersehen und Autos dadurch z.T. massiv beschädigt werden. 

INNENSTADT: 
Entschärfung von Gefahrenstellen in der Innenstadt (Ecke Aumer, Ecke Optikeria, Ecke Café Max und Ecke Gabelsberger)

Schlüssiges Verkehrs- und Besucherleitsystem mit CI wie z.B in Kelheim.

ERNEUERBARE ENERGIEN
Umsetzung Freilächenphotovoltaikanlage an Bahnlinie bei BBW entweder über Stadtwerke oder Bengel

TOURISMUS
Pflastern der Gillamooswiese (Straßen) mit wasserdurchlässigem Aufbau.

LED-Solarlampen beim Gehweg Abensberg-Sandharlanden

Entschärfung von Gefahrenstellen auf der Bloach (steile Betonufer sind für Kleinkinder extrem gefährlich)

VERKEHR
Gefahrenstellen Bahnübergänge entschärfen, Parkplatzsituation am Abensberger Bahnhof überprüfen, Kreuzung Riederer/Münsterer Straße - Überprüfung der Parksituation

OFFENSTETTEN:
Ein größeres/geschützteres Bushäuschen beim alten Feuerwehrhaus, Spiegel an der Straßenlampe bei Allianz Schleicher (Gefahrenstelle vor allem während der Schulzeit)

BEGRÜNDUNG
Die Verkehrssicherheit wird seitens der Stadt aus unserer Sicht nicht ernst genommen. Die Straßenverkehrsordnung gilt auch anderswo in Bayern und dort werden verkehrsberuhigte Zonen eingerichtet. Täglich entstehen gefährliche Situationen für Fußgänger, insbesondere aber für Kinder und Senioren, die mit kleinen Maßnahmen behoben werden könnten. Auch die Pflasterung der Wege bei der Gillamooswiese ist dringend erforderllich, nicht nur zu Gillamooszeiten. Busfahrer, die die Weihnachtsmärkte besuchen beschweren sich massiv aufgrund der Verschmutzung der Busse durch den "Batz" an den Schuhen der Mitfahrer.

Beim Thema Erneuerbare Energien hinkt die Stadt Abensberg fortschrittlicheren Kommunen hinterher. Es ist notwendig, mehr zu tun als Homepages zu aktualisieren, Bürgerinnen und Bürger aufzuklären und sich Posten im Aufsichtsrat der Bayernwerke zu sichern. Das versprochene Heizwerk im Abensberger Osten ist jedenfalls nicht gekommen, die bereits geplante Freiflächenphotovoltaikanlage in Schwaighausen wurde ad acta gelegt und ebenso die projektierte Freiflächenphotovoltaikanlage entlang der Bahnlinie beim BBW. Letztere sollte nun wieder auf den Prüfstand kommen.