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Serie der MZ: Bauland

Die Mittelbayerische Zeitung startet eine Serie zur Bürgermeisterwahl mit verschiedenen Themen.

Das erste Themaist Baulandpolitik. Hier meine Stellungnahme:

Ich stehe für eine Baulandpolitik, die es jungen Familien ermöglicht, an günstiges und lebenswertes Bauland oder Wohnraum zu kommen. Die Freien Wähler haben letztes Jahr erfolgreich einen Antrag im Stadtrat gestellt, Bauland in Abensberg zu schaffen.
Das Angebot war lange Jahre zu gering, was durch offizielle Zahlen des Bayerischen Landesamtes für Statistik bestätigt wird: Seit 1997 gibt es im Bereich der Bevölkerungsentwicklung Abensbergs praktisch Stillstand. Baulandmangel führt bei hoher Nachfrage logischerweise zu überhöhten Preisen. Dies muss sich aber ändern, dafür trete ich ein. Seniorengerechte Wohnungen oder bei Bedarf Mehrgenerationenmodelle werde ich fördern. Der finanzielle Spielraum der Stadt ist durch die historische Verschuldung im Wahljahr (-16 Mio. Euro) allerdings begrenzt. Der Planungsprozess in Sandharlanden stockt seit langem, das werde ich ändern. In meinem Beruf als Stadtplaner und Landschaftsarchitekt entwickle ich seit 20 Jahren Bauland im Rahmen der Bauleitplanung mit verschiedenen Kommunen im Dialog mit den Bürgern. Wesentlicher Kernpunkt vorausschauender Baulandpolitik ist dabei Flächenbevorratung, um Tauschflächen und im Rahmen eines verzinslichen Ökokontos Ausgleichs- und Ersatzflächen anbieten zu können.

Hintergrundinformation:

http://www.stmug.bayern.de/umwelt/naturschutz/doc/oekok.pdf

Hier geht es zum Bericht der Mittelbayerischen Zeitung