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Serie der MZ Fragenkatalog

* Wie wollen Sie die Belebung der Altstadt vorantreiben?
 - Wir brauchen endlich eine Person im Rathaus die die Belebung in Vollzeit professionell umsetzt.
 - Wir benötigen eine Attraktion in der Innenstadt, die die Bürger in die Stadt holt.
 - Ich werbe als Bürgermeister aktiv für den Wirtschaftsstandort Abensberg und sorge für Verstärkung mit qualitativ hochwertigen  Fachgeschäften (z.B. altes Handwerk.) und Existenzgründern.
 - Ich will dass die Bürger bis 23:00 auf dem Stadtplatz sitzen können.

 * Welche Ideen haben Sie für die Beseitigung von Leerständen in der  Innenstadt?
 - Nach meiner Vorstellung soll das Aventinum, wenn es saniert ist, als  Rathaus genutzt werden.
 - Der gesamte Gebäudekomplex im und beim Rathaus könnte mit Tiefgarage  umgebaut und energetisch saniert werden, um in Form von Ladeneinheiten,  oder als Gründer- und Bürgerzentrum genutzt zu werden. Das schafft  Laufkundschaft.
 - Die VHS wird weiter dezentral in mehreren Gebäuden verteilt. Das  wirkt dem Leerstand entgegen.
 - Einrichten eines Wochenmarktes.

 * Wie kann/soll sich Abensberg in den kommenden sechs Jahren  touristisch entwickeln?
 - Der Weihnachtsmarkt 2011 als Ersatz für Hexenagger ist eine Chance  für die gesamte Stadt, die einmalig ist. Hier muss unternehmerisch  gehandelt werden.
 - Tourismusverband im Landkreis stärken, Elektro-Rad-Tourismus fördern,
 Kurgäste nach Abensberg holen, Sanfter Familientourismus, Lauf- und  Wanderwege entlang der Abens, Angebote für Energietouristen.
 - Wir profitieren vom Tourismus (Arbeitsplätze, Handel, Immobilienwert  etc.) müssen aber auch Interessen abzuwägen und Kompromisse finden.
 - Ein Verkehrs- und Besucherleitsystem schafft die Vernetzung der Stadt  mit dem Hundertwasserturm.

 * Wie sieht mit Ihnen als Bürgermeister die Beteiligung der Bürger aus?
 - Ausführliche Informationen und Einbeziehung zu Beginn der Planungen  auch per Internet und Bürgerwerkstätten mit allen Bürgern für alle  Bürger.
 - Umfassende Information über Sitzungen und Vorhaben auf der Homepage  der Stadt.
 - Einrichtung einer Bürgermeistersprechstunde am Abend für berufstätige  Mitbürger und regelmäßige Sprechstunden in den Orten.
 - Im Bürgerinformationsbrief sollen auch Referenten zu Wort kommen.

 * Wie sieht Integration für Sie aus? Integration findet vor allem in  den Köpfen statt. Abensberg ist eine gastfreundliche Stadt. Aber selbst  Senioren, Behinderte und andere benachteiligte Minderheiten müssen durch  aktives Handeln und Einbeziehen integriert werden.

 * Was muss noch getan werden?
 - Sprachkurse, Fest der Kulturen, Fest der Generationen beim Bürgerfest.
 - Barrierefreie Besucherleitsysteme und Spielplätze, Gehbänder, die für  Rollstuhlfahrer geeignet sind. Behindertenstellplätze in der Stadt,  barrierefreier Weihnachtsmarkt. Bürger fordern und fördern.

 * Stehen Sie für die Energiewende? (Wie soll sie umgesetzt werden)
 - JA, seit Tschernobyl. Als Mitgründer und Vorstandsmitglied der  Bürgerenergiegenossenschaft Bengel-KEH handle ich aus Überzeugung.
 - Umsetzung geht nur mit den Bürgern, schon weil die Stadt das bei der derzeitigen Schuldensituation nicht mehr alleine stemmen kann.
 - Wir brauchen eine von mir seit Jahren geforderte Energieleitplanung  als Grundlage.

 * Wofür wollen Sie, wenn Sie gewählt werden, das meiste Geld ausgeben  in den kommenden sechs Jahren?
 Die Frage muss lauten, wofür wollen Bürger und Stadtrat das Geld  ausgeben! Es ist über folgende Punkte zu reden:
 - Erschließung neuer Wohnbaugebiete und deren Vermarktung.
 - Förderung der erneuerbaren Energien (Genossenschaftsbeteiligung).
 - Schnelles Internet für alle Orte.

 * Wo sehen Sie Einsparungspotenzial in den kommenden sechs Jahren?
 - Reduzierung der historisch einmalig hohen Schulden von 16 Mio. Euro  und damit der Zinslast.
 - Interkommunale Zusammenarbeit bei Tourismus, Stadtwerken und in der  Verwaltung ist endlich angesagt. Fixe Kosten wie Fahrzeuganschaffungen  und Reparaturkosten verteilen sich so auf die Kommunen.
 - Nicht Einsparung, sondern Einkommen ist meine Strategie mit  erneuerbaren Energien und aktiver Ansiedlung von Arbeitsplätzen zur  Wertschöpfung vor Ort.
 - Einsparen müssen wir den Energieverbrauch durch Smart-Grid,  energetische Sanierungen und Energieeffizienz. Die Bürger müssen über  steuerliche Förderung informiert werden (aktuell Steuervergünstigungen  ab 06.06.2011 möglich)!

 * Werden Sie in Bildung investieren? Wenn ja, was erscheint Ihnen am  dringlichsten?
 - JA, soweit es der Sicherung des Schulstandorts Abensberg dient.
 - Für das Mittelzentrum ist ein staatliches Gymnasium mit einer neuen  Ausrichtung notwendig. Wettbewerb belebt das Geschäft. Rohr wird dadurch  nicht gefährdet.
 - Modernisierung der Bücherei.

 * Mit welchen Angeboten/Ideen wollen Sie junge Familien fördern und  unterstützen?
 - Erschwingliche, ökologische und familienfreundliche Bauplätze,
 - Ein kostenloses Kindergartenjahr
 - Koordinieren und Fördern aller kulturellen und vereinsmäßigen  Angebote.
 - Sichere Bahnübergänge für die Kinder

 * Was sollte in Ihren Augen für die Senioren getan werden?
 - Sicherstellung der ärztlichen Versorgung, Sport- und  Freizeitangebote.
 - Einrichten eines Bürgerservices: Hilfe zur Selbsthilfe, ehrenamtliche  Fahrten zum Arzt, Einkauf etc. Ausflüge, seniorengerechtes Einkaufen,  Behördengänge
 - Seniorentreffpunkt in Bürgerhaus und Seniorencafe mit den caritativen  Verbänden (Frühstück, Abendessen).
 - Alt hilft Jung – Unternehmensberatung für Existenzgründer- Wissen der  Senioren überliefern.