Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles


Harald im Social Network:

Seiteninhalt

01. Oktober 2010 Mitterteich

Mit einem Mammutprogramm und einer Vielzahl von Besuchern warteten die Freien Wähler aus Weiden, Neustadt a.d. Waldnaab und Tirschenreuth auf.

Landrat und Kreisvorsitzender Wolfgang Lippert freute sich bei der Begrüßung im Schulungsraum des Unternehmens Hör über das starke Interesse aus den drei Kreisverbänden. Gut 70 Mitglieder waren dabei, die sich bei dem Treffen über „Energieeffizienz“ informierten. Die Firma Hör bezeichnete der Landrat als ein Vorzeigeunternehmen, dass sich der Umweltpolitik verschrieben hat. 

Beim Besuch der Fa. Hör in Mitterteich wurde vom Firmenchef das Energiekonzept der Fa. Hör vorgestellt. Albrecht Hör freute sich über den Besuch und zeigte sich über die vielen Gäste erfreut. „Angemeldet waren zunächst nur 20 Personen.“ Ausführlich präsentierte der Firmenchef sein Unternehmen Der Mittelständler setzt auf Energieeinsparung und erneuerbare Energien sowei Wärmerückgewinnung. Die bei der Prozeßwärme entstehende Abwärme wird komplett genutzt und über elektronische Steuerung geregelt.

Nach der Firmenpräsentation trafen sich die Mitglieder der drei Kreisverbände in der Ausflugsgaststätte „Petersklause“ in Großbüchlberg, zu einer gemeinsamen Fachtagung, wo die Energieeffizienz im Mittelpunkt stand.

Landrat Wolfgang Lippert erläuterte das Klimaschutzkonzept des Landkreises Tirschenreuth. Die Besucher wurden zudem mit diversen Fachvorträgen und Stellungnahmen der drei Vorsitzenden versorgt. Zu dieser Veranstaltung fand sich auch ein Fernsehteam von Sat1.Bayern ein, das die Abgeordnete und parlamentarische Geschäftsführerin Tanja Schweiger für einen Beitrag über die Freien Wähler Bayern begleitete. Tanja Schweiger zeigte sich hocherfreut über die vielen Besucher und erläuterte, dass die "REGIONALE ENERGIEOFFENSIVE" die Antwort der Freien Wähler auf die derzeitige Atomdiskussion sei. Die FW wollten mit Beispielen und Erfahrungen aus der Praxis bayernweit in 71 Landkreisen und 25 kreisfreien Städten aufzeigen, dass die Energiewende bis zum Jahr 2030 möglich ist. Grundlage für diese Energieoffensive seien die Bad Rodacher Beschlüsse. Die Landesdelegiertenversammlung stimmte mit 98 % für die Beibehaltung des von Rot-Grün und der Energiewirtschaft vereinbarten Atomkonsenses, nachdem bis zum Jahr 2023 alle AKW´s vom Netz gehen sollten.

(ein ausführlicher Bericht folgt)