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Haushalts- und Finanzpolitik

Immense Verschuldung der Stadt geht immer weiter

30.01.2014

Die Schulden der Stadt Abensberg steigen lt. Bekanntmachung der Stadt schon wieder.

Während von 2010 auf 2011 eine Steigerung von  9,3 Mio auf knapp 12 Mio Euro stattfand, liegen wir heute bei 15,9 Mio. Euro (Stadt, Stadtwerke, Schulverand und Stadtbau GmbH). Die 2 Mio. Euro Überdeckung aus der Betriebsabrechnung für Abwasser sind dabei noch gar nicht eingerechnet! Damit muss Schluss sein!

Immense Verschuldung der Stadt zurückfahren.

Aufgrund des Fleißes der Abensberger Wirtschaftsunternehmen erhält Abensberg im jahr 2011 600.000 Euro weniger Schlüsselzuweisung als 2010. Durch die Übertragung vieler sozialer Leistungen auf die Kommunen, Kreise und Bezirke, steigen die Umlagen und auch hier muss die Stadt Abensberg Federn lassen und finanziell bluten.

Die Schulden der Stadt Abensberg steigen lt. Bekanntmachung der Stadt von 2010 auf 2011 von immerhin 9,3 Mio auf knapp 12 Mio Euro. D.h. hier findet im Wahljahr eine Schuldensteigerung um 28 % statt, obwohl die Steuereinnahmen 1,2 Mio Euro über den Haushaltsansätzen liegen! Und lt. einem Berich in der MZ steigen die Schulden bis zum Ende des Wahljahres sogar auf 16 Mio. Euro!

Ich werde verantwortungsvoll mit den Mitteln der Steuerzahler umgehen.

Finanzen der Stadt

2 Mio. Euro Neuverschuldung für die Stadt Abensberg bedeuten auch den entsprechenden Schuldendienst.

Die Steuerkraft der  Stadt Abensberg erreicht lediglich 2/3 des Landesdurchschnittes - Ergebnis einer verfehlten Wirtschaftspolitik?

Die freie Finanzspanne ist nicht mehr gegeben. Im Gegenteil es wird ein Minus von 114.000 Euro erreicht.

16 Mio. Euro Schulden am Jahresende trotz vielgepriesener Zuschüsse (die andere Gemeinden auch bekommen) sprechen nicht für eine verantwortungsbewußte Haushaltspolitik.

Nachhaltig wirtschaften geht anders. 

 

Einsparpotentiale

-       Interkommunale Zusammenarbeit bei Tourismus, Stadtwerken und in der Verwaltung ist endlich angesagt. Fixe Kosten wie Fahrzeuganschaffungen und Reparaturkosten verteilen sich so auf die Kommunen.

-       Nicht Einsparung, sondern Einkommen ist meine Strategie mit erneuerbaren Energien und aktiver Ansiedlung von Arbeitsplätzen zur Wertschöpfung vor Ort.

-       Einsparen müssen wir den Energieverbrauch durch Smart-Grid, energetische Sanierungen und Energieeffizienz. Die Bürger müssen über steuerliche Förderung informiert werden (aktuell Steuervergünstigungen ab 06.06.2011 möglich)!