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Innenstadt

Begrünung der Innenstadt

Die Innenstadt sollte intensiver begrünt werden. Hierzu kann man in verschiedenen Städten schöne Beispiele sehen.
Bei meinem eigenen Haus habe ich eine Begrünung verwirklicht und viel Zuspruch dafür erhalten. Seitens der Stadt wurde mir eine 15* 17 cm große Fläche dafür genehmigt. Da ich findig bin, habe ich einen Blumentopf in meinem Lichtschacht installiert und einen Blauregen über ein unterirdisches Rohr "umgeleitet". Schöner wäre es, wenn hier ein größeres Entgegenkommmen durch die Stadt praktiziert würde. In anderen Städten geht das auch. Dafür setze ich mich ein.

Innenstadtentwicklung

Da die Meinungen darüber, "wo" und vor allem "wie" Veränderungen im Stadtbild erfolgen sollen, auf sehr unterschiedlichen (z.B. wirtschaftlichen, politischen und/oder gesellschaftlichen) Interessen beruhen, steht die Stadtplanung im Spannungsfeld dieser gegensätzlichen Ansprüche.

Zur Lösung dieses Konfliktes ist es daher nötig, unterschiedliche Meinungen und Bedürfnisse untereinander gerecht abzuwägen. Dazu sollten zunächst alle relevanten Bürgerinteressen eingeholt werden. Hierbei sind Multiplikatoren wie Vereinsvorstände, Anwohner, Unternehmer und Politiker unbedingt einzubeziehen, schließlich sind sie es, die mit den Bürgern seit Jahren in Kontakt sind.

In einem nächsten Schritt sind dann die möglichen Auswirkungen der verschiedenen Alternativen auf die Stadtentwicklung zu analysieren. Auf dieser Grundlage ist in einem abschließenden Entscheidungsprozess, die "beste" Lösung zu entwickeln.

Ich setze auf einen vernünftigen Dialog mit den Bürgern. Dabei sollten alle Fragen diskutiert werden dürfen. Nur so besteht für alle die Motivation, sich auch einzubringen.

Ich möchte, dass unser Stadtplatz lebendig bleibt und Bürger und Kunden die innerörtlichen Geschäfte ohne unnötige Erschwernisse erreichen und nutzen können. Gleichzeitig dürfen aber auch keine Gefährdungen für Touristen, Senioren und Kinder entstehen.

Entscheidend für das dauerhafte Gelingen einer Fußgängerzone ist deren Frequenz, Größe und Besatz mit Geschäften (Hier hat Abensberg Nachholbedarf) -  und Gastronomie sowie die bauliche Gestaltung. Wenn die Fußgängerzone die „gute Stube“ der Innenstadt sein soll, muss sie von der Mehrheit der Bürger angenommen werden. Daher ist es wichtig, im Rahmen einer vorgezogenen Bürgerbeteiligung frühzeitig Informationen und Mitwirkungsmöglichkeiten anzubieten.

Das vom Hunderwasserturm ausgehende touristische Potential ist einzubinden. Das Pfund mit dem wir wuchern können: Wir haben ein hohes gastronomisches Angebot und bieten gebührenfreies Kurzzeitparken in einem teilweise historischen Stadtkern.

Die Zusammenarbeit zwischen Werbekreis, Stadtmarketingverein und Stadt ist zu optimieren um das Beste für Abensberg zu erreichen.

Fazit:
Es gibt in Bayern genügend Kommunen, in denen es juristisch möglich war, eine Fußgängerzone einzurichten. Diese Frage stellt sich also nicht. Es stellt sich vielmehr die Frage, ob die Abensberger eine Fußgängerzone wollen und ob sie Sinn macht oder eher Nachteile mit sich bringt. DAS ist zu diskutieren, schließlich sind Paragraphen für die Menschen da und nicht umgekehrt.

Innenstadt muss Chefsache sein

Intensiv mit IHK und Wirtschaftsverbänden zusammen zu arbeiten um mehr Arbeitsplätze in Abensberg zu schaffen ist Pflicht. Gerade die Innenstadt braucht intelligente Konzepte. Hier ist ein Schwerpunkt zu setzen! Dieses Thema muss Chefsache sein. Mit den Unternehmern in der Innenstadt ist Hand in Hand zu arbeiten. Die Stadt hat hier eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Regelmäßige Treffen mit dem Stadtmarketingverein und dem Werbekreis Abensberg in Verbindung mit Unternehmerstammtischen sind hier ein guter Anfang.

Sperrung des Stadplatzes beim festlichen Anlässen

Seit vielen Jahren findest das  Weihnachtskonzert am Stadtplatz statt. Auch die Spargelsaisoneröffnung findet dort statt.

Jedes Jahr fahren zetgleich Besucher zu diesem Zeitpunkt über den Stadtplatz. Eine Sperrung für eine Stunde sollte hier machbar sein um den Rahmen und die Sicherheit zu wahren.

Stadtplatz

Der Stadtplatz ist einer neuerlichen Planung zu unterziehen. Die Granitblumentröge waren nur ein Provisorium, nachdem die ursprüngliche Brunnengestaltung nicht das erhoffte Ziel erreichte. Nun steckt viel Geld unterirdisch vergraben (Brunnentechnik) auf dem Stadtplatz. Eine Lösung ist aber nicht in Sicht.

LED-Beleuchtung für Weihnachten!

Glühbirnen wie in der Stadt Abensberg verwendet verbrauchen zu viel Energie.

Hier sollte schnellstmöglich auf LED umgestellt werden. Die Stadt könnte auch  die alte Beleuchtung verkaufen und neue Techniken einsetzen.

Einrichten eines Besucherleitsystems

Ein Besucherleitsystem, ähnlich wie in Kelheim bietet viele Vorteile. Dort kann sich ein Tourist schnell orientieren und findet da hin, wo er hin will und soll.

Kauf des Regensburger Tores

Es ist anzustreben, dass das Regensburger Tor eines Tages in den Besitz der Stadt Abensberg kommt. Für die Sanierung des Regensburger Tores wurde seitens der Stadt ein 5-stelliger Betrag an einen Privatmann vergeben.

Aventinusplatz

Der Stellplatz an der Sitzstufenkante des Aventinusplatzes führt regelmäßig zu Blechschäden. Hier ist nachzubessern im Sinne der Besucher unserer Stadt.

Regelmäßiger Wochenmarkt in der Stadtmitte

Abensberg braucht am Wochenende einen Wochenmarkt.

Hier sind die Bestrebungen zu intensivieren. Mit einem interessannten Angebot holt man Leben in die Innenstadt.

Verbindung Innenstadt - Gillamooswiese

Die neuen Brücken in Abensberg waren lange genug Thema. Ingenieurbau- und kostenmäßig sicherlich ein Vorzeigeprojekt. Für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer ein Ärgernis, das nachträglich durch Behelfsmaßnahmen ein wenig gelindert wurde. So wurden Metallstufen nachträglich eingebaut und die Holzplanken mit einer Spezialbitumen/Splittmasse ummantelt.

Da die Verbindung von der Innenstadt Richtung Abensauen über die Liebesinsel führt, sollten diese Brücken aber auch im Winter geöffnet bleiben. Andere Brücken mit ähnlichen Steigungen oder Holzbeläge werden im Winter von der Stadt gesalzen (!). Warum sollte das dann für die Liebesinsel nicht möglich sein?

Ich bin dafür, dass wir auf allen Brücken in Abensberg die gleichen Regelungen treffen und die Beschilderung angleichen.