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Politisches Engagement

Freie Wähler

Ende 2007 spürte ich den Wunsch, wieder kommunalpolitisch aktiv zu werden, nur in welcher Gruppierung?!

Es gibt in Abensberg in jeder Partei gute und nette Leute. Nach eingehender Prüfung und Abwägung war für mich klar, ich brauche eine Vereinigung die eine starke Basis an Menschen hat, die den Demokratiegedanken schätzt und weiß, dass regionale Wirtschaftspolitik und dezentrale Energieversorgung mit erneuerbaren Energien Zukunft hat. Zudem möchte ich mich in meiner Arbeit für eine Sache, unabhängig davon, woher oder von wem eine Idee stammt stark machen.

Aus diesem Grund entschied ich mich für die Freien Wähler. Nach mehreren Gesprächen mit örtlichen FW-Vertretern habe ich mich davon überzeugen können, dass meine "Idealvorstellungen" bei den Freien am besten und offensten aufgenommen werden. Deshalb bin ich seit September 2007 Mitglied bei den Freien Wählern Abensberg. Dann ging alles wieder mal sehr schnell.

Im Oktober 2007 wurde ich zum Vorsitzenden der Freien Wähler Abensberg gewählt.

Als Landtagskandidat konnte ich viele interessante Menschen kennenlernen. U.a. auch die Abgeordnete Tanja Schweiger, die mich später für ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit engagierte.

2009 erhielt ich den Auftrag des Abensberger Ortsverbandes, dieses Amt weiter auszuführen.

Ende 2009 haben mich die Kelheimer Freien Wähler zum stv. Kreisvorsitzenden gewählt.

Im Sommer 2010 wurde ich zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden der  Freien Wähler Niederbayern gewählt.

Regionale Energieoffensive und Klimaschutz in die Verfassung

Durch mein Engagement bei dem Landesarbeitskreis Energie und Umwelt konnte ich gemeinsam mit den Mitgliedern dieses Arbeitskreis auf der Landesversammlung der Freien Wähler im Frühjahr 2010 einen richtungsweisenden Beschluß zur Abstimmung bringen. Die Freien Wähler haben sich mit 98 % Zustimmung für eine Förderung der erneuerbaren Energien und den Ausstieg aus der Atomenergie ausgesprochen. Zudem bin ich persönlich auf einer Vortragsreihe unterwegs die den Titel "Regionale Energieoffensive" trägt. Hier tauschen wir Informationen aus und bringen die Idee der energieautarken Kommunen ins Volk. Mehr Informationen hier. Die Landtagsfraktion brachte zudem einen Antrag ein, den Klimaschutz in die Verfassung aufzunehmen.

Ein persönlicher Erfolg: Die Entfristung der FOS/BOS

Die Entfristung für die FOS/BOS im Landkreis Kelheim war jahrelang ein politischer Zankapfel im Landkreis. Da die Freien Wähler als 3.-stärkste Kraft in den Landtag eingezogen sind, bat ich Hubert Aiwanger um Unterstützung für einen Dringlichkeitsantrag zur Entfristung der FOS/BOS. Er war sofort dabei und die gesamte Fraktion hat diesen Antrag unterstützt.

Ergebnis: nach weiterem politischen Klein-Klein stimmten schließlich alle Fraktionen im Landtag der Entfristung zu. Damit wurde die Grundlage für die dauerhafte Einrichtung der FOS/BOS in unserem Landkreis geschaffen.

Die Grünen

Durch den Atomunfall am 26.April 1986 in Tschernobyl  wurde in mir mein politisches Engagement geweckt. Ich trat damals den Grünen bei und wurde innerhalb kürzester  Zeit zum Kreisvorsitzenden gewählt. In dieser Zeit habe ich intensiv mit Christian Magerl und Petra Kelly zusammen gearbeitet und fand diese Arbeit sehr spannend. Mich selbst habe ich immer dem Realo-Flügel zugerechnet, als das noch relevant war.

Nach meinen Umzug nach Wildenberg kandidierte ich dort 1990 als Gemeinderat und wurde auf Anhieb in diesen hineingewählt. Es gab nur Freie Wähler und CSU in Wildenberg. Bei der 2. Wahl konnte ich mehr Stimmen auf mich vereinigen, als der damalige CSU-Bürgermeisterkandidat. Das hat mich schon ein wenig stolz gemacht. Im Rechnungsprüfungsausschuss des Schulverbandes Siegenburg konnte ich mein Fachwissen einbringen. Die Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern und Gemeinderäten war immer freundschaftlich und sachlich geprägt.

Aus beruflichen Gründen musste ich dieses Amt 1998 niederlegen. Ich zog mich dann auch parteipolitisch zurück und bin 2000 aus der Partei "Die Grünen/Bündnis 90" ausgetreten.