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Willkommen auf der Homepage der Freien Wähler Kreisverband Kelheim!
Wir engagieren uns ehrenamtlich zum Wohle unserer Region, unseres Landkreises, ihrer Bürgerinnen und Bürger.
Wir orientieren uns nicht an einer Parteiideologie, sondern folgen dem Gewissen und suchen nach den besten Sachlösungen.
Die Freien Wähler sind eine parteifreie Wählergemeinschaft, organisiert in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins,
Die Freien Wähler sind die drittgrößte politische Kraft im Landkreis Kelheim und in Bayern
Ihr Jörg Nowy
Kreisvorsitzender der Freien Wähler Landkreis Kelheim
Politischer Gillamoos 2011
Abensberg (hh). Die FREIEN WÄHLER haben am Vormittag vor mehr als 700 interessierten Gästen auf dem Gillamoos im niederbayerischen Abensberg ihren traditionellen politischen Schlagabtausch abgehalten. Der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER Abensberg, Harald Hillebrand, begrüßte neben Fraktionschef Hubert Aiwanger die zweite Hauptrednerin Tanja Schweiger (Pettendorf bei Regensburg) und zahlreiche regionale Mandatsträger sowie die Landtagsabgeordneten Claudia Jung (Pfaffenhofen), Ulrike Müller (Missen-Wilhams), Joachim Hanisch (Bruck), Alexander Muthmann (Freyung), Manfred Pointner (Freising) und Markus Reichhart (Ingolstadt).
In seiner Begrüßung wies Harald Hillebrand darauf hin, dass sich die FW auf allen Ebenen einbringen müssten. Bei der Bürgermeisterwahl 2011 in Abensberg konnte er erleben, wie mit Wahlversprechen umgegangen werde. So wurde vor der Wahl die Energiewende versprochen und nach der Wahl wurde eine Elektrotankstelle eröffnet, die nicht aus erneuerbarer Energie gespeist werde. Ziele für Energieautarkie würden nicht gesetzt. Und auch der Personalumgang sei bedenklich. Kurz nach der Wahl, so Hillebrand, wurde der Abensberger Hauptamtsleiter still und heimlich seines Amtes enthoben.
Kreisvorsitzender Jörg Nowy und Landrat Dr. Hubert Faltermeier waren sich einig, dass die Förderung der Bildungslandschaft im Landkreis Kelheim oberste Priorität hat. Ein Gymnasium in Neustadt a.d. Donau sei deshalb genauso wichtig, wie die Realschule in Mainburg.
Tanja Schweiger nahm Bezug auf die Grußwortredner aus der Kommunalpolitik Landrat Dr. Hubert Faltermeier (Kelheim) und stellvertretenden Landrat Heinrich Schmid (Regen) und erklärte, dass es für die Freien Wähler ein Selbstverständniss sei, die Grundsätze der Kommunalpolitik – Dezentralität und Regionalität - auch auf allen anderen Ebenen als Leitbild zu haben. Dies erklärte sie sehr ausführlich anhand der Energiepolitik. „Wir haben schon vor unserem Einzug in den Landtag klar gesagt, dass wir aus der Atomkraft so rasch wie möglich raus wollen, aber nur überstürzt sondern mit Vernunft. Deswegen wurden auch in der Oberpfalz bereits Bürgergenossenschaften zur Finanzierung von Windrädern und Photovoltaikanlagen gegründet – mit riesigem Erfolg! So erzeugt die Stadt Neumarkt bereits 60 Prozent ihrer Energie selbst. Diese Entwicklung hat uns kein Energieriese beschert, sondern die vielen Bürger, die Verantwortung für ihre eigenen Energieversorgung und ihre Region übernehmen wollen und jetzt durch die Erzeugung ihrer eigenen Energie auch noch bares Geld verdienen können. Die Menschen sind längst bereit für die Energiewende – es wird Zeit, dass auch die Bayerische Staatsregierung das endlich begreift und die Menschen teilhaben lässt.“ Grundsätzlich sichert der Ausbau dezentraler Strukturen die Unabhängigkeit und richtet sich ganz klar an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort aus. Der Umstieg auf erneuerbare Energien funktioniert nur mit den Menschen und Kommunen gemeinsam. „Zentralistische Großprojekte wie Offshore-Anlagen, die aktuell durch das Erneuerbare Energiegesetz bevorzugt werden, machen uns wieder abhängig von wenigen Großen. Die Energieversorgung selbst in die Hand zu nehmen, sichert uns regionale Wertschöpfung in dreistelliger Millionenhöhe pro Jahr.“
Kritik übte sie an der Bayerischen Bildungspolitik. „Zehn Prozent der Lehrerstunden werden nicht planmäßig gehalten. Das kann sich der Bildungsstandort Bayern nicht länger leisten, deswegen benötigen wir mindestens 7.000 zusätzliche Lehrer, kleinere Klassen – und nicht tausende fertig ausgebildeter Lehrer, die anschließend arbeitslos auf der Straße stehen.“ Fast keine Schule schafft es mehr als 2 Sportstunden pro Woche anzubieten. Der Lehrplan sieht eigentlich 4 vor. Die Folgen sind Konzentrations- und Koordinierungsschwierigkeiten, die sich natürlich auch auf das Hirn und somit das Lernverhalten auswirken. 40.000 Sportstunden pro Woche fallen somit bayernweit aus. „Wir brauchen eine Sportstunde pro Tag“, so die Forderung der Abgeordneten. Zur 3. Startbahn erklärte sie, dass unser Flughafen bereits jetzt Kapazitäten für mehr Flugbewegungen hat als die Flughäfen London-Heathrow und Frankfurt. Der Ausbau solle erfolgen, um den internationalen Umsteigern die Umsteigezeit auf unter 30 Minuten zu verkürzen. Uns in der Region bringt der Ausbau nicht noch mehr, denn wir haben bereits einen gut aufgestellten Flughafen, der uns sämtliche internationale direkte Flugverbindungen ermöglicht. Tanja Schweiger forderte: „Wir brauchen in Ostbayern vor allem einen schnellen Schienenanschluss, damit wir unseren Flughafen auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen können. Und wenn die Umsteiger ein bisschen länger bleiben und noch Zeit für ein Weißbier haben, dann sollen sie gerne den Aufenthalt in Bayern geniessen und unsere Flughafengastronomie unterstützen.
„Wir haben hier im Weißbierstadel mehr FREIE WÄHLER-Bürgermeister sitzen als die FDP Leute in ihrem gesamten Zelt hat“, begann Hubert Aiwanger seine Rede mit einem Seitenhieb auf den Unions-Koalitionspartner in Land und Bund – und legte gleich nach: „Wir wollen mitregieren! 2013 können wir die CSU im Bayerischen Landtag möglicherweise ablösen. Wir sind aber kein billiger Mehrheitsbeschaffer – weder für Ude noch für Seehofer oder sonst wen – wir werden für die dritte Startbahn nicht die Hand heben. Lieber bleiben wir in der Opposition als dass wir uns verbiegen lassen. Eines aber muss klar sein: Nach dem völligen Scheitern der jetzigen Staatsregierung darf es 2013 keine schwarz-gelbe Mehrheit mehr geben!“ Bayern sei ‚größer als der Münchner Flughafen‘, so Aiwanger, „deshalb setzt sich unsere Landtagsfraktion nicht für ein paar Quadratkilometer Beton ein, sondern will die dafür benötigten Milliardengelder lieber für die bayerischen Regionen einsetzen: für den Mittelstand, für die bäuerliche Landwirtschaft, wohnortnahe Schulen, bezahlbare Mieten, schnelles Internet und die Sicherstellung der Hausarztversorgung auch auf dem Land. Nur die FREIEN WÄHLER sind verlässlicher Partner des ländlichen Raumes, wir stehen für starke Regionen und für ein gutes Miteinander von Stadt und Land.“ Aiwanger forderte außerdem eine Abschaffung der Studiengebühren in Bayern und sprach sich für eine Besserstellung des öffentlichen Dienstes und der bayerischen Beamtenschaft aus: „Weg mit der Wiederbesetzungssperre, bessere Bezahlung für den öffentlichen Dienst und Abbau bürokratischer Hemmnisse – nur so werden wir den Staat leistungsfähig erhalten.“
Die Versammlung schloß mit Bayernhymne.
Hier geht es zur Presseschau:
Gillamoos 2011 "Long live Bavaria"
Bayerischer Rundfunk.
Eine programmatische Rede hielt FW-Chef Hubert Aiwanger auf dem Gillamoos. Die Freien Wähler machen einen Verzicht auf die geplante dritte Startbahn am Münchner Flughafen zur Bedingung für jedwede Regierungsbeteiligung. Wenn SPD oder CSU auf einem Bau ...
| "Wir backen kleine, aber gute Brötchen"
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| Aiwanger will kein "billiger Mehrheitsbeschaffer" sein
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| Unspektakulärer Schlagabtausch beim politischen Gillamoos 2011
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Schwarz-Gelb kämpferisch - Opposition siegesgewiss
Landshuter Zeitung
Nun aber machte Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger einen Verzicht auf die geplante dritte Startbahn am Münchner Flughafen zur Bedingung für jedwede ...
Schlagabtausch auf dem Gillamoos "Klaus und Klaus" in Endlosschleife
sueddeutsche.de
Harald Hillebrand verabschiedet ihn als den "besten Redner auf dem Gillamoos". Es folgt die Bayernhymne. Alle stehen auf. Manche zum Gehen, die meisten zum ...
Redeschlacht auf dem Gillamoos
donaukurier.de
... der bayerische SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende Markus Rinderspacher (Jungbräu-Zelt), Freie-Wähler-Landeschef Hubert Aiwanger (Weißbierstadel)und der ...
Gillamoos 2011
Abensberg (hh). Die FREIEN WÄHLER haben am Vormittag vor mehr als 700 interessierten Gästen auf dem Gillamoos im niederbayerischen Abensberg ihren traditionellen politischen Schlagabtausch abgehalten. Der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER Abensberg, Harald Hillebrand, begrüßte neben Fraktionschef Hubert Aiwanger die zweite Hauptrednerin Tanja Schweiger (Pettendorf bei Regensburg) und zahlreiche regionale Mandatsträger sowie die Landtagsabgeordneten Claudia Jung (Pfaffenhofen), Ulrike Müller (Mi...W. Schlötterer "Macht und Mißbrauch"
Es ist gelungen, den Autor des Bestsellers„Macht und Missbrauch Franz Josef Strauß und seine Nachfolger Aufzeichnungen eines Ministerialbeamten“, Herrn Dr. Wilhelm Schlötterer für einen Vortrag zu gewinnen. Am 18. Mai 2011 um 19.30 Uhr findet eine Veranstaltung im Kuchlbauer Saal., Stadtplatz 2 in 93326 Abensberg statt.Wer dieses Buch noch nicht kennt, wird mehr als erstaunt über die Aussagen des Autors sein. Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung der Kreisverbände: Freie Wähler (FW)...Regionale Energieoffensive
Isar 1 abschalten und Erneuerbare Energien ausbauenHubert Aiwanger zu Besuch in KelheimHohen Besuch konnten der Kreisvorsitzende der Freien Wähler, Jörg Nowy und Ortsvorsitzender Ludwig Birkl im Rahmen der Regionalen Energieoffensive vor ca. 50 Besuchern begrüßen. Hubert Aiwanger, Bundes- und Landesvorsitzender der Freien Wähler kritisierte die jüngsten Weichenstellungen beim EEG, die klar gegen den Willen der Bevölkerung getroffen würden: „Das Energiekonzept der Freien Wähler ist für den sch...Gillamoos 2010
Prominente Abschlussredner beim Volksfest auf dem Gillamoos - Pressemitteilung vom 06.09.2010Prominente Abschlussredner beim Volksfest auf dem Gillamoos Aiwanger: Schwarz-gelbe Mehrheit im Landtag muss schnellstens gebrochen werden!Abensberg (mf). Zum Abschluss des Volksfestes Gillamoos im niederbayerischen Abensberg sorgten mehrere prominente Redner der Freien Wähler, darunter ihr Vorsitzender Hubert Aiwanger sowie sein Fraktionskollege, Bernhard Pohl, in ihren Reden für eine Abrechnung mit der schwarz-gelben Regierungspolitik in Bayern. Aiwanger hob in seiner Re...Fraktion unterwegs
Landtagsfraktion zu Besuch im Landkreis Kelheim - 16.06.2010. Die Fraktion der Freien Wähler im Bayerischen Landtag hat am Mittwoch dem niederbayerischen Kurort Bad Gögging einen Besuch abgestattet. Bei den Gesprächen zwischen Landtagsabgeordneten und regionalen Mandatsträgern im Landkreis Kelheim kam es zu einer intensiven Diskussion vor allem kommunalpolitischer Themen, darunter dem umstrittenen Konzept der Staatsregierung zur Bildung der neuen Mittelschule, der Förderung von Kurorten sowie der Auswirkungen der Gesund heits reformen auf ...Jahreshauptversammlung 2009
Jahreshauptversammlung der FW am 02.12.2009 - Freie Wähler wollen wieder Dr. Faltermeier als LandratWahlen der Vorstandschaft brachte nur eine Veränderung Kürzlich fand im Hotel Eisvogel in Bad Gögging die Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes der Freien Wähler statt. Dabei konnte Kreisvorsitzender Jörg Nowy ein sehr erfreuliches Fazit ziehen. Die Freien Wähler sind im Landkreis gefestigt und gestärkt aus den letzten Wahlen hervor gegangen. Wichtig für die Freien Wähler sei, immer eine sachorientierte Politik zu gestalten. Einige Ortsve...Spitzentreffen
Kommunal- und Landespolitisches Spitzentreffen - Am 15.04.2009 trafen sich die landes- und kommunalpolitischen Spitzenvertreter der Freien Wähler für einen Meinungsaustausch im Herzen der Abensberger Innenstadt. Mit dabei waren die Landtagsabgeordneten: Tanja Schweiger (Regensburg), Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender (Landshut), Alexander Muthmann (Freyung-Grafenau) sowie Landrat Dr. Hubert Faltermeier und die Bürgermeister und Kreisräte aus dem Landkreis Kelheim. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden Harald Hillebrand tauschten ...Wahlerfolg 2008
FW drittstärkste Kraft im Landtag - Herzlichen Dank allen Wählerinnen und Wählern für Ihr Vertrauen. Mit Ihrer Hilfe haben die FREIEN WÄHLER den Einzug in den Landtag mit dem sensationellen Ergebnis von 10,2 % der Wählerstimmen geschafft. Wir sind nach CSU und SPD drittstärkste Kraft in Bayern und entsenden 21 Abgeordnete. Jetzt geht es um die Neuausrichtung der politischen Kultur, vor Allem aber um Inhalte. Alphabethisches Verzeichnis der gewählten FW-AbgeordnetenName Wahlkreis Aiwanger, Hubert Niederbayern Bauer...Gillamoos 2008
FW auf dem Gillamoos 2008 - Aiwanger: Bayern muss wieder ein Bürgerstaat werden FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger hat als Kernaussage auf dempolitischen Gillamoosvolksfest in Abensberg/Landkreis Kelheim dieForderung aufgestellt, dass Bayern wieder zu einem Bürgerstaat werden muss:„Der Bürger muss wieder ernst genommen werden. Es ist nicht längerhinnehmbar, dass eine Alleinregierung sich benimmt, als würde der Staat ihrgehören. Die Parole „Bayern ist die CSU“ ist eine Anmaßung, und dieAussage, ein anständiger Bay...FW stehen für:
Mehr Freiraum für die Kommunen
* Gesicherte Finanzausstattung für Gemeinden, Städte, und Landkreise
* Schluss mit dem Griff in kommunale Kassen durch Land und Bund
* Sicherstellung einer bürgernahen Verwaltung.
* Keine Mammutlandkreise durch eine neue Gebietsreform
* Mehr Mitsprache der Kommunen beim Bau von Anlagen
für neue Energien und Mobilfunkmasten
* Kein Ausverkauf kommunaler Wasserversorgung und anderer
Infrastruktureinrichtungen an internationale Großkonzerne
Zukunft für den ländlichen Raum
Bayerns Regionen sind zurückgefallen. Manche stehen sogar schlechter da als ihre Nachbarn in den neuen Bundesländern. Wir wollen eine Politik-Offensive für den ländlichen Raum.
* Keine weitere Auszehrung durch Schließung von Schulen und
Krankenhäusern und Kürzungen im ÖPNV und Straßenbau
* Hausarztversorgung sicherstellen
* Erhalt einer flächendeckenden, bäuerlichen Landwirtschaft
* Verhinderung von blindem Zentralismus und teuren Prestigeobjekten wie
dem Transrapid
* Ausbau der Infrastruktur in Verkehr und Wirtschaft, z.B. flächendeckende,
schnelle Internetanschlüsse (DSL)
* Bessere Rahmenbedingungen und mehr Planungssicherheit bei den
erneuerbaren Energien
Arbeit muss sich wieder lohnen!
Wir setzen uns dafür ein, dass die heimischen Arbeitsplätze, Mittelstand und Landwirtschaft im internationalen Wettbewerb nicht benachteiligt werden.
* Abbau von Bürokratie und Überregulierung, Senkung der Lohnnebenkosten
durch eine umfassende Sozialreform
* Stärkung des traditionellen Einzelhandels, insbesondere in den Städten
* Leistungsbereitschaft fördern, Leistungsverweigerung sanktionieren
* Faire Rahmenbedingungen für den öffentlichen Dienst
* Schutz des Eigentums, auch im Erbfall
Zukunftssicherung durch Bildung
Bayerns Bildungswesen ist europaweit nur Mittelmaß. Wir wollen es wieder an die Spitze bringen.
* Endlich eine Lösung für die Hauptschule, Ausbau der Ganztagesbetreuung,
Schulabgänger müssen fit für Leben und Beruf sein
* Behebung des Lehrermangels, stärker praxisorientierte Lehrerbildung,
Förderung neuer Unterrichtsformen
* Konzentration auf das Wesentliche: Lehrpläne entschlacken, mehr Sport,
bessere Betreuung der Schüler am G8, geringere Klassenstärken,
insbesondere auch an den Realschulen
* Mehr Elternbeteiligung und mehr Elternverantwortung an den Schulen
Politik für die Familie
Normalverdiener müssen sich wieder eine Familie leisten können - auch in der Stadt!
* Kostenfreie Kinderbetreuungseinrichtungen, letztes Kindergartenjahr als
kostenfreies Pflichtjahr
* Stärkere steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern durch
Familiensplitting
* Senioren nicht ausgrenzen, sondern von ihren Erfahrungen profitieren
* Betreuungsnetzwerke für Senioren fördern


















