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Willkommen auf der Homepage der Freien Wähler Kreisverband Kelheim!
Wir engagieren uns ehrenamtlich zum Wohle unserer Region, unseres Landkreises, ihrer Bürgerinnen und Bürger.
Wir orientieren uns nicht an einer Parteiideologie, sondern folgen dem Gewissen und suchen nach den besten Sachlösungen.
Die Freien Wähler sind eine parteifreie Wählergemeinschaft, organisiert in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins,
Die Freien Wähler sind die drittgrößte politische Kraft im Landkreis Kelheim und in Bayern
Ihr Jörg Nowy
Kreisvorsitzender der Freien Wähler Landkreis Kelheim
Hubert Aiwanger und Bernhard Pohl im Weißbierstadl
Freie Wähler mit zwei Hauptrednern auf dem Gillamoos.
Heuer werden auf dem Gillamoos am Montag, den 06.09.2010 ab 10:00 Uhr der Kreisvorsitzende der FW Kelheim, Bürgermeister Jörg Nowy aus Essing, der neue niederbayerische Bezirksvorsitzende und stv. Landrat aus Regen, Heinrich Schmidt und der im Amt im ersten Wahlgang vor kurzem bestätigte Kelheimer Landrat der FW, Dr. Hubert Faltermeier Grußworte sprechen.
Dieses Jahr wird zudem wieder der Fraktions-, Landes- und Bundesvorsitzende der FW, Hubert Aiwanger in den Weißbierstadl kommen. Aiwanger wird das Versagen der Staatsregierung auf vielen Politikfeldern aufgreifen und die Lösungsansätze der Freien Wähler gegenüberstellen, unter anderem bei: Breitbandausbau, der Bildungspolitik, der Zukunft auch kleiner Schulstandorte mit mehr Lehrern, der inneren Sicherheit über mehr Personal bei der Polizei und mehr Prävention in der Jugendarbeit, der Zukunft einer bäuerlichen und gentechnikfreien Landwirtschaft, der prekären Lage des Mittelstands und den erneuerbaren Energien. Ein klares Nein zu Donauausbau und dritter Startbahn am Münchner Flughafen wird ebenso wenig fehlen wie der Vorwurf an die Staatsregierung und die CSU, mit dem Landesbankdesaster und der Vertuschungstaktik der "CSU-Parteibuchwirtschaft" Bayern massiv geschadet zu haben.
Details der Landesbankaffäre werden vom Abgeordneten Bernhard Pohl, dem Landesbankexperten der Freien Wähler ausführlich erläutert. Bernhard Pohl ist Mitglied in der Bayern LB-Kontrollkommission und im Landesbank-Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags.
Die FW erwarten zudem viele bekannte Kommunalpolitiker, Bürgermeister und Abgeordnete zu diesem politischen Großereignis. Für die musikalische Umrahmung ist gesorgt.
Kundgebung gegen die Finanznot der Kommunen
Massive Gewerbesteuerausfälle, immer größere Soziallasten, übertragene Aufgaben ohne ausreichende Finanzierung, kommunale Finanzlöcher wohin man blickt: Unsere Gemeinden, Städte und Kreise stehen am Rande des Abgrunds!
Die Freien Wähler Bayern rufen deshalb am Samstag, 17. Juli 2010, 10.30 bis 12 Uhr, Pettenkoferplatz, 92334 Berching (Lkr. Neumarkt/Oberpfalz), zur großen Kundgebung "Wir kämpfen für Sie" auf. Hier erhalten Sie weitere Informationen.
Landtagsfraktion zu Besuch im Landkreis Kelheim
16.06.2010. Die Fraktion der Freien Wähler im Bayerischen Landtag hat am Mittwoch dem niederbayerischen Kurort Bad Gögging einen Besuch abgestattet. Bei den Gesprächen zwischen Landtagsabgeordneten und regionalen Mandatsträgern im Landkreis Kelheim kam es zu einer intensiven Diskussion vor allem kommunalpolitischer Themen, darunter dem umstrittenen Konzept der Staatsregierung zur Bildung der neuen Mittelschule, der Förderung von Kurorten sowie der Auswirkungen der Gesund heits reformen auf die wirtschaftliche Prosperität der Kurorte.
Lesen sie hier mehr
Jahreshauptversammlung der FW am 02.12.2009
Freie Wähler wollen wieder Dr. Faltermeier als Landrat
Wahlen der Vorstandschaft brachte nur eine Veränderung
Kürzlich fand im Hotel Eisvogel in Bad Gögging die Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes der Freien Wähler statt. Dabei konnte Kreisvorsitzender Jörg Nowy ein sehr erfreuliches Fazit ziehen. Die Freien Wähler sind im Landkreis gefestigt und gestärkt aus den letzten Wahlen hervor gegangen. Wichtig für die Freien Wähler sei, immer eine sachorientierte Politik zu gestalten. Einige Ortsverbände wie Abensberg, Riedenburg, Teugn und Rohr konnten runde Jubiläen feiern. Als weitere wichtige Veranstaltung stellte sich der Gillamoosmontag heraus.
Erfreulich ist die Tatsache, dass sich im vergangenen Jahr eine Jugendorganisation der Freien Wähler auf Kreisebene gegründet hat. Nowy stellte heraus, dass es unabdingbar ist, die Jugend an die Politik heranzuführen.
Bei den Neuwahlen gab es lediglich eine Veränderung. Ingrid Dräger stellte sich als stellvertretende Vorsitzende nicht mehr zur Verfügung. Der Ortsvorsitzende aus Abensberg Harald Hillebrand fungiert nun als weiterer Stellvertreter des Vorsitzenden.
Wichtigstes Ziel für die Freien Wähler sei es, im kommenden Jahr die Landratswahlen erfolgreich zu bestreiten. Dr. Hubert Faltermeier wird Anfang des kommenden Jahres wieder als Kandidat für die Freien Wähler ins Rennen gehen. Nowy hegt keinen Zweifel dass Dr. Faltermeier wieder Landrat wird. Er forderte alle Ortsverbände und Mitglieder auf, mitzuhelfen um einen Erfolg sicher zu stellen.
In seinen Worten zur aktuellen Situation im Landkreis ging Landrat Dr. Faltermeier vor allem auf die Bildungspolitik ein. Die Sanierung des Gymnasiums in Kelheim, der Neubau der staatlichen Realschule in Riedenburg sind die laufenden Projekte, die bereits in Angriff genommen wurden. Hinzu kommt, dass nach der Entfristung für die FOS/BOS die Standortfrage in Kürze zu entscheiden ist.
Faltermeier ging zudem auf die erfolgreichen Umstrukturierungen der beiden Kreiskrankenhäuser ein, die sich in den letzten beiden Jahren sehr gut entwickelt haben.
Ein weiteres Thema ist die Sanierung bzw. Neubau des Landratsamtes. Der Landrat machte keinen Hehl daraus, dass er für die Sanierung ist.
Zur bevorstehenden Landratswahl erklärte er, dass er sich gerne wieder zur Wahl stellen wird.
http://www.idowa.de/straubinger-tagblatt/container/container/con/660750.html
Kommunal- und Landespolitisches Spitzentreffen
Am 15.04.2009 trafen sich die landes- und kommunalpolitischen Spitzenvertreter der Freien Wähler für einen Meinungsaustausch im Herzen der Abensberger Innenstadt. Mit dabei waren die Landtagsabgeordneten: Tanja Schweiger (Regensburg), Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender (Landshut), Alexander Muthmann (Freyung-Grafenau) sowie Landrat Dr. Hubert Faltermeier und die Bürgermeister und Kreisräte aus dem Landkreis Kelheim. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden Harald Hillebrand tauschten sich die Anwesenden über aktuelle Inhalte und Probleme der Kommunen aus.
Kreisvorsitzender Jörg Nowy begrüßte dieses Treffen, da man sich nun endlich vertrauensvoll an die „eigenen“ Landtagsabgeordneten wenden könne.
Bürgermeister Alfons Haumer stellte fest, dass im Bereich der Betreuungsangebote, v.a. an der Grundschule, einiger Nachbesserungsbedarf bestehe. Landrat Dr. Hubert Faltermeier erläutert, dass im Bereich der Bildungspolitik das grundsätzliche Übel der Ad-hoc-Politik beendet werden müsse. Es sei an der Zeit das Schulfinanzierungsgesetz auf gesunde Beine zu stellen. Nach Meinung von Bürgermeister Wachs wurden grundlegende Fehler in der Vergangenheit gemacht. Er erinnere nur an R6 oder G8. Diese Art der Arbeit habe den Steuerzahler viel Geld gekostet.
MdL Alexander Muthmann merkte an, dass die Schullandschaft durch die Schnellschüsse der letzten Jahre massiv belastet sei. Landrat Dr. Hubert Faltermeier zeigte auf, dass sich aufgrund der bestehenden Ministerialbürokratie im Schulsektor in nächster Zeit wohl nichts ändern werde, da es für jeden Schulzweig, wie Gymnasium, Realschule, FOS/BOS eigene Ministerialbeauftrage gebe. Und da kämpfe jeder für sich.
Kreisrat Karl Zettl bat die Landtagsabgeordneten um Unterstützung beim Thema Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie. Hier sei eine Wettbewerbsverzerrung mit Österreich und Tschechien vorhanden. Hubert Aiwanger und Tanja Schweiger sicherten hier Unterstützung zu.
Landrat Dr. Hubert Faltermeier bat um Unterstützung für das Kooperationsmodell Hauptschule und Realschule in Mainburg. Bei einem Ausländeranteil von 26 % in den Schulzweigen seien das Thema Integration und die damit verbundene intensivere Förderung dringend nötig. So würden aus der Hauptschule Mainburg nur 21 % der Schüler auf andere Zweige übertreten, während in anderen Schulen mit Quoten von 31 % gerechnet werde. Kreisrat Werner Maier bestätigte diese Zahlen und verwies darauf, dass diese Schule dringend benötigt werde.
Auch das Thema Gymnasium Neustadt a.d. Donau stehe an, so Landrat Dr. Hubert Faltermeier. Kreisrat Karl Zettl machte sich für diesen Schulzweig in Neustadt a.d. Donau stark, da ein Industriestandort dringend weiterführende Schulen brauche, um weiterhin für die Wirtschaft attraktiv zu bleiben.
Bürgermeister Georg Häckl sprach die Problematik Breitbandversorgung im ländlichen Raum an. Es müsse einfacher sein, die Ausschreibungen zu gestalten und es müssten die Förderrichtlinien klarer sein. Derzeit herrsche hier starke Unsicherheit. MdL Hubert Aiwanger erinnerte daran, dass Erwin Huber hier noch vor kurzem diese Aufgabe nicht als Staatsaufgabe angesehen habe. Mittlerweile würde durch den Druck der Bürger und der Freien Wähler Bewegung entstehen.
Kreisrat Thomas Obster beschwerte sich massiv über die Verlagerung des Amtes für ländliche Entwicklung von Regensburg nach Tirschenreuth. Die bewährte Zusammenarbeit mit dem Amt in Regensburg bricht weg, welches von Kelheim aus gut erreichbar war. Der Umzug verursacht Probleme, für die man momentan keine Zeit hat, es gäbe Wichtigeres zu tun. Die Mitarbeiter im ALE wären z.T. schon vorab geflüchtet und hätten sich in andere Berufe oder in den Vorruhestand abgesetzt. Darunter leidet der ländliche Raum, Kommunen würden nicht mehr ausreichend betreut, Fördergelder kämen nicht mehr schnell genug an. Für die Verlagerung nach Tirschenreuth würden 18.Mio Euro angesetzt, ohne nachhaltige wirtschaftliche Besserungen für Tirschenreuth zu bringen. Dafür könnten locker 10 Dorferneuerungen finanziert werden. MdL Tanja Schweiger erläuterte, dass sie viele Gespräche mit Betroffenen führte, nicht nur in Regensburg, sondern auch in Tirschenreuth. Unerklärlich sei es, dass ihr Antrag auf Personalaufstockung, der Kosten in Höhe von ca. 1. Mio. Euro verursacht hätte von FDP und CSU mit dem Hinweis auf die Haushaltsdisziplin abgelehnt worden sei, während das Kabinett beschlossen habe, den 18. Mio. Euro teuren Umzug zu finanzieren. Aus Ihrer Sicht sei hier nicht intensiv genug nach nachhaltigen Alternativen gesucht worden. Darunter leiden müssten jetzt die Mitarbeiter des ALE und Landkreise wie Kelheim.
Abschließend bat Ortsvorsitzender Harald Hillebrand um Unterstützung durch die MdLs beim Thema Bahn. Er habe einen Brief an Herrn Mehdorn geschickt, verbunden mit der Bitte, den Bahnhof Abensberg zu modernisieren, dafür Sorge zu tragen, dass der Bahnsteig behindertengerecht ausgebaut wird und sich für Lärmschutzmaßnahmen entlang der Bahnlinie einzusetzen. Hier würden sich die Beschwerden der Anlieger, gerade über den Nachtlärm häufen. Die Antwort der Bahn sei sehr ernüchternd gewesen. U.a. sei aus der Antwort für ihn klar hervorgegangen, dass der ländliche Raum und hier insbesondere der Landkreis Kelheim seitens Bahn und Staatsregierung nicht gestützt werde. Die Verkehrsstation selbst soll jedoch modernisiert werden.
Herr Leonhardt Salleck begrüßte nach der Diskussionsrunde alle Gäste aufs herzlichste in seiner Brauerei und führte die Besucher durch die Brauerei und zur Hundertwasserturm-Baustelle. Die Besucher lobten den Brauereibesitzer für seinen unternehmerischen Mut und das Durchhaltevermögen und waren der Überzeugung, dass dieser Turm eine wichtige Aufwertung der gesamten Region ist.
FW drittstärkste Kraft im Landtag
Herzlichen Dank allen Wählerinnen und Wählern für Ihr Vertrauen.
Mit Ihrer Hilfe haben die FREIEN WÄHLER den Einzug in den Landtag mit dem sensationellen Ergebnis von 10,2 % der Wählerstimmen geschafft.
Wir sind nach CSU und SPD drittstärkste Kraft in Bayern und entsenden 21 Abgeordnete.
Jetzt geht es um die Neuausrichtung der politischen Kultur, vor Allem aber um Inhalte.
Alphabethisches Verzeichnis der gewählten FW-Abgeordneten
Name Wahlkreis
Aiwanger, Hubert Niederbayern
Bauer, Dr. Peter Mittelfranken
Fahn, Dr. Hans Jürgen Unterfranken
Felbinger, Günther Unterfranken
Glauber, Thorsten Oberfranken
Gottstein, Eva Oberbayern
Hanisch, Joachim Oberpfalz
Herz, Dr. Leopold Schwaben
Meyer, Peter Oberfranken
Muthmann, Alexander Niederbayern
Müller, Ulrike Schwaben
Pauli, Dr. Gabriele Mittelfranken
Piazolo, Dr. Michael Oberbayern
Pohl, Bernhard Schwaben
Pointner, Mannfred Oberbayern
Reichhart, Markus Oberbayern
Schweiger, Tanja Oberpfalz
Singer, Ute genannt Claudia Jung Oberbayern
Streibl, Florian Oberbayern
Vetter, Dr. Karl Oberpfalz
Widmann, Jutta Niederbayern
FW auf dem Gillamoos 2008
Aiwanger: Bayern muss wieder ein Bürgerstaat werden
FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger hat als Kernaussage auf dem
politischen Gillamoosvolksfest in Abensberg/Landkreis Kelheim die
Forderung aufgestellt, dass Bayern wieder zu einem Bürgerstaat werden muss:
„Der Bürger muss wieder ernst genommen werden. Es ist nicht länger
hinnehmbar, dass eine Alleinregierung sich benimmt, als würde der Staat ihr
gehören. Die Parole „Bayern ist die CSU“ ist eine Anmaßung, und die
Aussage, ein anständiger Bayer würde die CSU wählen, spaltet die
Gesellschaft in Parteigänger und „Normalvolk“. Bayern muss sich aus der
Umklammerung der CSU lösen und jetzt die Weichen neu stellen, um nicht mit
Volldampf an die Wand zu fahren. Die zahlreichen gravierenden Fehler der
Alleinregierung haben ihre Ursache in mangelndem Demokratieverständnis.
Eine neue Landespolitik muss ab 28.9. alle Bürger Bayerns einbeziehen, um
die Fragen der Zukunft parteiübergreifend zu lösen.“
FW stehen für:
Mehr Freiraum für die Kommunen
* Gesicherte Finanzausstattung für Gemeinden, Städte, und Landkreise
* Schluss mit dem Griff in kommunale Kassen durch Land und Bund
* Sicherstellung einer bürgernahen Verwaltung.
* Keine Mammutlandkreise durch eine neue Gebietsreform
* Mehr Mitsprache der Kommunen beim Bau von Anlagen
für neue Energien und Mobilfunkmasten
* Kein Ausverkauf kommunaler Wasserversorgung und anderer
Infrastruktureinrichtungen an internationale Großkonzerne
Zukunft für den ländlichen Raum
Bayerns Regionen sind zurückgefallen. Manche stehen sogar schlechter da als ihre Nachbarn in den neuen Bundesländern. Wir wollen eine Politik-Offensive für den ländlichen Raum.
* Keine weitere Auszehrung durch Schließung von Schulen und
Krankenhäusern und Kürzungen im ÖPNV und Straßenbau
* Hausarztversorgung sicherstellen
* Erhalt einer flächendeckenden, bäuerlichen Landwirtschaft
* Verhinderung von blindem Zentralismus und teuren Prestigeobjekten wie
dem Transrapid
* Ausbau der Infrastruktur in Verkehr und Wirtschaft, z.B. flächendeckende,
schnelle Internetanschlüsse (DSL)
* Bessere Rahmenbedingungen und mehr Planungssicherheit bei den
erneuerbaren Energien
Arbeit muss sich wieder lohnen!
Wir setzen uns dafür ein, dass die heimischen Arbeitsplätze, Mittelstand und Landwirtschaft im internationalen Wettbewerb nicht benachteiligt werden.
* Abbau von Bürokratie und Überregulierung, Senkung der Lohnnebenkosten
durch eine umfassende Sozialreform
* Stärkung des traditionellen Einzelhandels, insbesondere in den Städten
* Leistungsbereitschaft fördern, Leistungsverweigerung sanktionieren
* Faire Rahmenbedingungen für den öffentlichen Dienst
* Schutz des Eigentums, auch im Erbfall
Zukunftssicherung durch Bildung
Bayerns Bildungswesen ist europaweit nur Mittelmaß. Wir wollen es wieder an die Spitze bringen.
* Endlich eine Lösung für die Hauptschule, Ausbau der Ganztagesbetreuung,
Schulabgänger müssen fit für Leben und Beruf sein
* Behebung des Lehrermangels, stärker praxisorientierte Lehrerbildung,
Förderung neuer Unterrichtsformen
* Konzentration auf das Wesentliche: Lehrpläne entschlacken, mehr Sport,
bessere Betreuung der Schüler am G8, geringere Klassenstärken,
insbesondere auch an den Realschulen
* Mehr Elternbeteiligung und mehr Elternverantwortung an den Schulen
Politik für die Familie
Normalverdiener müssen sich wieder eine Familie leisten können - auch in der Stadt!
* Kostenfreie Kinderbetreuungseinrichtungen, letztes Kindergartenjahr als
kostenfreies Pflichtjahr
* Stärkere steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern durch
Familiensplitting
* Senioren nicht ausgrenzen, sondern von ihren Erfahrungen profitieren
* Betreuungsnetzwerke für Senioren fördern
































