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2007

2.11.07 "Jetzt redst du!" zum Thema "Krankenhaus" abgesagt

Kurzfristiges Teilnahmeverbot aus Pfaffenhofen:

 FW-Infoabend zum Krankenhaus Mainburg abgesagt

 

Kein Bürgerforum „Jetzt redst du“ mit Chefärzten  

Mainburg.(bf) Die für den kommenden Dienstag angekündigte "Jetzt redst du"- Veranstaltung der Freien Wähler zum Thema Krankenhaus Mainburg muss auf Anweisung übergeordneter Stellen entfallen.

Das Thema "Krankenhaus" ist in der Zeit des Umbruchs, Neuorganisation und geänderter Trägerschaft für die Menschen Mainburgs und der weiteren Umgebung aktueller denn je. Deshalb vereinbarte FW-Stadtrat und Hausarzt Dr. Thomas Schummermit den zwei neuen Chefärzten sowie Belegarzt Dr. Kistler und dem Betriebsdirektor des Mainburger Hauses einen Termin zur Information und dem persönlichen Kennen lernen mit der Bevölkerung. Doch kam dieser Tage aus Pfaffenhofen plötzlich die Mitteilung, dass den genannten Krankenhausmitarbeitern nach politischer  Intervention aus Mainburg die Teilnahme untersagt wurde.

Lapidare Begründung: "In den Wahlkampf wollen wir uns nicht einmischen."

Insbesondere Dr. Thomas Schummer als Initiator dieser aktuellen wie bürgernahen Fragestunde, bedauert den aus seiner Sicht traurigen wie peinlichen Maulkorb für seine Kollegen. Denn ihm als Hausarzt, dem an einer guten wie auch intensiven Zusammenarbeit im Sinne der Patienten gelegen ist, ist es ein wichtiges Anliegen, das immer noch in weiten Teilen kritische und gespaltene Verhältnis der Bevölkerung zu Krankenhaus zu verbessern. "Ein persönliches Kennenlernen und die Gelegenheit Fragen, Anregungen und Irritationen direkt mit den neuen Chefs zu diskutieren, hätte ich als Chance zur positiven Selbstdarstellung und dem Aufbau von gegenseitigen Vertrauen empfunden", so der Mediziner.

Bürgermeisterkandidat Werner Maier widerspricht ebenso deutlich etwaigen Unterstellungen, das für Mainburg existenzielle Thema Krankenhaus zu Wahlkampfzwecken nutzen zu wollen. "Uns liegt an einer positiven Entwicklung, wir wollen die Bevölkerung wieder für unser Krankenhaus überzeugen und für Akzeptanz und Vertrauen für diese wichtigste Gesundheitseinrichtung werben. Das Mitspracherecht der Politiker wurde richtigerweise auf ein Minimum reduziert. Werbung für unser Krankenhaus zu machen ist jedoch auch Pflicht der Kommunalpolitiker. Dies wurde nun leider aus durchsichtigen lokalen politischen Motiven vereitelt, die ich nun mit Fug und Recht nur als Wahlkampfgetöse werte, was aber bestimmt nicht im Sinne der betroffenen Menschen ist."

 

31.10.07 "Jetzt redst du!" in Ebrantshausen, Lindkirchen und Puttenhausen

Mit Werner Maier fleißig diskutiert!

"Jetzt redst du!" in Ebrantshausen, Lindkirchen und Puttenhausen

Die Bürger in den Ortsteilen Ebrantshausen, Lindkirchen und Puttenhausen nutzten die Chance ihre Anliegen zu thematisieren und mit Bürgermeisterkandidat Werner Maier zu diskutieren.

 

In den verschiedensten Ortsteilen standen vor allem Verkehrsprobleme bei den "Jetzt redst du"-Veranstaltungen im Mittelpunkt. So sahen Beteiligte Konflikte bei der Nutzung der kombinierten Rad- und Wirtschaftswege zwischen Freizeitsportlern und Landwirten. Eine fehlende und unzureichende Beschilderung nach Ebrantshausen wurde ebenso bemängelt, wie nachteilige Busfahrpreise für Auszubildende zur Berufsschule von Steinbach nach Kelheim, die fast das Doppelte zahlen müssten wie zu anderen Betriebszeiten. Durch die starke Belebung des Reitsports in der Region käme es zu Konflikten mit Waldbauern, Jägern und den zum Wegeunterhalt verpflichteten Grundstückseignern. Größte Sorge und Belastung für Puttenhausen sei der gewachsene LKW und Personenverkehr auf der B 301. Wünschenswert sei langfristig eine Umgehung und neue Verkehrsführung, auch im weiteren Bereich bis zur Abzweigung Fa. Wolf, doch sollten kurzfristig Überquerungshilfen, oder eine Druckknopf-Ampel für Sicherheit sorgen. Auch viele nachbarschaftliche Sorgen und Fragen lagen den Bürgern am Herzen, so dass Werner Maier nicht bei allen Themen gleich erschöpfend Auskunft geben konnte, aber den Bürgern versicherte allen Problemen nachzugehen und sie über die Resultate persönlich zu informieren.  

23.10.07 Stadtratskandidaten nominiert

Freie Wähler nominieren ihre Kandidaten:

Fünf amtierende Stadträte treten wieder an

Mainburg (hb). Mit fünf amtie­renden Stadträten gehen die Freien Wähler ins Rennen um die bei der Kommunalwahl am 2. März 2008 zu vergebenden Stadtratsmandate. Die bei der Aufstellungsversammlung ohne Gegenstimme bestätigte Liste mit einem Durchschnittsalter von 42 Jahren führt Bürgermeisterkandidat Werner Maier an. Auch in punkto Frauenquote wollten die "Freien" mit neun Damen auf ihrem Vorschlag Zeichen setzen.

Prominentester "Abgang" bei den Freien Wählern ist der amtierende Stadtrat Martin Schönhuber aus Lindkirchen, der im Vorfeld der Nominierung bekanntlich die Fahnen gewechselt und sich beider CSU eine neue politische Heimat gesucht hatte. FW-Vorsitzender Werner Maier ging auf diese Personalie nur kurz ein. Er habe Martin Schönhuber als "kriti­schen Stadtrat" jederzeit geschätzt. "Doch alle Kritik sollte innerhalb der Freien Wähler bleiben, nach außen treten wir geschlossen auf. Maier beschrieb das Verhältnis zu Schön­huber wie eine Ehe, in der man harmoniert oder sich eben trennt".

Nach dem Spitzenkandidat er­scheint Renate Fuchs als erste Frau und amtierende Stadträtin auf der Liste. Als weitere Mandatsträger gehen Erich Puls (Platz 4), Bernd Friebe (Platz 6) und Dr. Thomas Schummer (Platz 24) erneut ins Rennen. Nicht mehr antreten werden Sepp Egger, Almuth Roßmann und Andreas Voit, die ihren Verzicht bereits vor einiger Zeit kundgetan hatten.

Zum vorliegenden Listenvorschlag meinte der FW-Chef, dass es einmal mehr gelungen sei, ein "motiviertes, kompetentes und junges Team mit Persönlichkeiten aus allen Bevölkerungsschichten und erfreulich vielen Damen" zusammenzustellen. "Die Kandidaten decken alle Bereiche mit Kompetenz ab. Der Wähler findet hier ein Spiegelbild der Gesellschaft."

Der gleichen Ansicht ist auch Bürgermeister Sepp Egger, der seiner Freude darüber Ausdruck verlieh, "dass die Arbeit der Freien Wähler kontinuierlich weitergeführt wird". Kritisch beschäftigte sich der schei­dende Rathauschef mit dem von der CSU unverhohlen geäußerten Machtanspruch, der sich in dem Wahlslo­gan "50 plus x" ausdrücke. "Das ist nicht das, was die Freien Wähler von Anfang an wollen. Wir wollen zu allererst das Beste für unsere Stadt und unseren Landkreis und nicht für eine Partei oder gar eine Person." Sowohl er in Mainburg, als auch Landrat Hubert Faltermeier im Landkreis sei­en auch ohne absolute Mehrheit im­mer sehr gut gefahren.

Landrat Hubert Faltermeier gratu­lierte den Mainburger Freien Wäh­lern zu "so vielen Leuten, die sich für das Gemeinwohl einsetzen wollen". Durch die Bank zeichne die Kandida­ten aus, dass sie nicht die in einer anderen Partei üblichen Karriere­sprünge über Schüler-Union und Junge Union hinter sich haben, son­dern sich erst einmal in ihren ange­stammten Berufen wacker geschla­gen hätten und sich nun mit ihrer gesammelten Lebenserfahrung die Frage stellten: "Was kann ich für die Gesellschaft tun?"

Seine Parteifreunde rief Faltermei­er auf, einen fairen und sachlichen Wahlkampf zu führen und niemals wie andere einen Alleinvertretungsanspruch zu stellen. "Die Erfolge der Freien Wähler sind in Mainburg und im Landkreis Kelheim deshalb so au­ßergewöhnlich, weil sie es stets ver­standen haben, für ihre Ideen zu streiten."

Hier finden Sie die Liste aller Kandidaten und ihre Listenplätze.

 

 

11.10.07 "Jetzt redst Du!" im Seidlbräu

Zweimal Werner Maier! - Der Freie Wähler-Bürgermeisterkandidat zusammen mit seinem Konterfei aus Pappmaschee und Bernd Friebe, der die Bürgerrunde "Jetzt redst Du!" moderierte. (Foto: Bruckmeier)

Bürgermeisterkandidat Werner Maier bei „Jetzt redst Du!“:

„Des Bürgers Programm nach oben bringen“

Mainburg (hb). „Hit mir gestal­ten Sie Mainburg!" Diesen prägnanten Satz versteht Werner Maier als Programm. Diese Worte stehen nicht nur auf dem gelben Ortsschild, das der stumme Pappkamerad mit sei­nem Konterfei in der Hand hält. Der Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler will diese Aufforderung auch in die Tat umsetzen und die Men­schen mitnehmen auf seinem Weg in Richtung Rathaus.

Das Wahlprogramm der „Freien“ sieht Maier als einen steten Prozess. Nicht statisch vorgegebene und ständig wiedergekaute Floskeln, sondern zusammen mit der Öffentlichkeit er­arbeitete Schwerpunkte will er in diesem Wahlkampf setzen. Erster Schritt in diese Richtung ist eine Ver­anstaltungsreihe, bei der sich die Bürger ganz ungezwungen selbst ein­bringen können.

Den Auftakt machte „Jetzt redst Du!“ am Mittwochabend im Seidlbräu. Im vollbesetzten Nebenzimmer hatten die rund 80 Gäste die Gelegen­heit, ihre ganz speziellen Probleme zu thematisieren. „Wir wollen des Bür­gers Programm von unten nach oben bringen“, formulierte der Kandidat sein und seiner Mitstreiter Ansinnen, „denn die Politik funktioniert nur von unten nach oben“.

„Wir wollen heute Abend keiner Frage ausweichen“, versprach Mode­rator Bernd Friebe, und so entwickel­te sich eine eineinhalbstündige, lebhafte Diskussion mit einer breiten Palette an kommunalpolitischen Themen, mitunter auch solche, die kaum einmal irgendwo öffentlich aufs Tablett kommen. Interessanterweise wurde der Bereich „Kultur“ als erstes angesprochen. Brigitte Berg, Leiterin der Stadtbibliothek, bat um eine Aufstockung  ihres  Personals. „Wir sind gnadenlos unterbesetzt“, so ihr Hilferuf. Renate Buchberger, Vorsitzende des Vereins Heimat und Museum machte auch einige räumliche Defizite aus, die es zu beheben gelte.

Werner Maier konnte zwar kein Versprechen abgeben, deutete aber an dass man auf diesem wichtigen Sektor, der für ihn auch den gesam­ten   Bereich   Bildung einschließt, durchaus neue Akzente setzen sollte. Eng mit diesen Fragen verbunden sieht er auch die Frage der Integrati­on ausländischer Mitbürger, die oft an mangelnder Sprachkompetenz scheitere. Ein wenig konkreter wurde Bernd Friebe in seiner Eigenschaft als Kulturreferent des Stadtrats, der eine Überplanung des gesamten Erdgeschoßes der Alten Knabenschule, eventuell mit einem Anbau an der Nordseite und einem behindertenge­rechten Zugang anregte.

Nach der Kultur die Wirtschaft: Hans-Ulrich Michel, Sprecher des Einzelhandels vor Ort, befürchtet schwere Nachteile für die Geschäfte in der Innenstadt, sollte sich in „Straßäcker“ ein Einkaufszentrum etablieren. Erich Puls, Wirtschaftsre­ferent im Stadtrat, warnte hier vor Schnellschüssen. Mit ihren Gewerbe­flächen in „Straßäcker“ halte die Stadt „ein bedeutendes Pfund“ in der Hand, um bestimmte Entwicklungen in die richtigen Bahnen zu lenken. „Wir müssen Geduld aufbringen, um die passende Ansiedlung zu finden.“ Gleichzeitig dürfe man aber nicht al­lein den Konflikt zwischen Innenstadt und Gewerbegebiet sehen, sondern müsse auf einen „attraktiven Marketing-Mix“ achten. „Das ist immer eine Gratwanderung“, ergänzte Puls' Kollege Friebe.

Das Radwegenetz in und um Main­burg, das von Rudi Hautmann und Dr. Dietger Haid in die Debatte ge­worfen wurde, war ein weiteres The­menfeld, das die Bürger interessiert. Neben der gut ausgebauten Nord-Süd-Richtung, sollte man jetzt nach Möglichkeit auch die Ost-West-Achse in Angriff nehmen, so die einhelli­ge Meinung.

Bei den kritisierten Öffnungszeiten des Wertstoffhofs versprach Maier, beim Landkreis nachzuhaken. Die von stellvertretendem FC-Vorsitzen­den Udo Naumann angesprochene Sportförderung ist dem FW-Kandidaten nach eigenem Bekunden „ein großes Anliegen“. Ob man im Zusammenhang mit dem Streetworker neue Wege in der Jugendarbeit gehen kann, wie Hans-Jürgen Hintermeier vom LSK angeregt hatte, werde man prüfen, sagte Maier.

Nach eineinhalb Stunden hatten Werner Maier und sein Team eine Reihe von interessanten Anregungen gesammelt, die sie nach eigenem Be­kunden in ihr Wahlprogramm auf­nehmen wollen. Damit ist der Brainstorming-Prozess bei der FW nicht abgeschlossen. Die Veranstaltungsreihe „Jetzt redst Du!“ wird nach dem Auftakt für das Stadtgebiet nun in den Ortsteilen fortgesetzt.

13.10.07 Freie Wähler machen sich ein Bild von der Stadtbibliothek

FW-Bürgermeisterkndidat Werner Maier und Vorstandsmitglied Helmut Fichtner überreichten Biblithekarin Brigitte Berg Blumen.

Platzmangel größtes Problem der Bücherei!

Bürgermeisterkandidat Werner Maier betont Bedeutung der städtischen Einrichtung

"Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Wel­ten, aus den Stuben über die Sterne!" So beschrieb der deutsche Schrift­steller Jean Paul die "Magie des Le­sens" - Der Bevölkerung und vor al­lem Kindern dieses Erlebnis ohne fi­nanzielle Hürden zu ermöglichen, ist eine der Aufgaben öffentlicher Bü­chereien. Doch der kulturelle und so­ziale Stellenwert solcher Einrichtun­gen scheint zu sinken - Bibliotheken verschwinden vielerorts oft aus dem Stadtbild. Die Freien Wähler und ihr Bürgermeisterkandidat Werner Mai­er sind sich ihrer Verantwortung bewusst und suchten das Gespräch mit Bibliotheksleiterin Brigitte Berg.

Offensichtlich erfreut über den Be­such führte Brigitte Berg die interes­sierten Gäste durch die Räumlichkei­ten. Ein Defizit ist auf den ersten Blick zu erkennen: der Platzmangel. Dies wurde von der Büchereileiterin auch mit der Aussage unterstrichen: In einer Vergleichsuntersuchung liegt die Bücherei Mainburg beim Raumangebot weit unter dem Durch­schnitt Umso erfreulicher war es, als die Nutzung durch die Bevölkerung zur Sprache kam, und die Bü­cherei in der Hopfenstadt im Bayern ­weiten Vergleich von 44 Bibliotheken 2006 mit 102 000 ausgeliehenen Me­dien auf dem 11. Platz lag.

Für Werner Maier ein eindeutiger Beweis, wie viel hier von dem zustän­digen Personal geleistet wird: Das Angebot für die Kinder, mit den liebevoll gestalteten Lesenachmittagen, ist nicht hoch genug zu schätzen. Deshalb freue ihn auch die kürzliche Auszeichnung der Mainburger Einrichtung mit dem Kinderbibliothekspreis 2007.

Doch sieht der Bürgermeisterkan­didat hier mehrere Ziele als nur das Vergnügen am Schmökern: Kindern allen Alters und gesellschaftlicher Schicht die fast kostenlose Nutzung von Büchern zu ermöglichen, bedeu­tet, ihnen den Zugang zu Wissen und somit Chancengleichheit zu bieten. Nicht jede Familie kann sich immer die neuesten Bücher leisten.

Die Zahlen, die Brigitte Berg an diesem Abend vorlegte, sprachen für sich: So waren 2006 von 2 173 gemel­deten Nutzern immerhin 748 Leseratten unter zwölf Jahren alt.

Die Kinder- und Jugendabteilung umfasst ca. 8 000 Medien, doch das Angebot sollte noch umfangreicher sein, so Büchereileiterin Berg, da die jungen Leser die Bücher geradezu zu verschlingen scheinen. Aber auch der Sachbuchbereich mit 5 500 Bänden wird stark genutzt, meist in Verbin­dung mit Aufsätzen, Facharbeiten und Recherchen für die Schule.

Hier bietet die Bücherei Mainburg einen besonderen Service. Bücher, die nicht im Bestand sind, werden über Fernleihe aus anderen Bibliotheken bestellt. Immerhin wurde diese Dienstleistung 2006 rund 400-mal in Anspruch genommen. Auch kam zur Sprache, dass der Computer mit Internetzugang für einige Schüler die einzige Möglichkeit ist, in ihrer Freizeit dieses heute doch so wichtige Medium zu nutzen.

Auf die Frage von Werner Maier, was man verbessern müsse, kämen schnelle Antworten. So ist es maßgeblich der Platz, der an allen Ecken und Enden zu fehlen scheint. Ein abgegrenzter Internetbereich in Verbindung mit einem kleinen Lesecafe würde für Behaglichkeit sorgen um zum Verweilen einladen. Auch brauchte man für die ordentliche Präsentation der vorhandenen 22 000 Medien mehr Platz, damit sich die kleinen und großen Nutzer schneller und besser zurechtfinden. Doch was der Leiterin am meisten zu schaffen macht ist der schlechte Zugang zu Bücherei: Mütter mit Kinderwägen, aber auch behinderte Menschen haben es mit der Eingangssituation um den Stufen wirklich schwer.

Werner Maier hörte aufmerksam zu und versprach, sich für die Belange der Bücherei intensiv einzusetzen: Finanziell Sind die Möglichkeiten einer Stadt heutzutage begrenzt, doch sich diesem Thema nicht ernst haft zu widmen, bedeutet am falschen Ende zu sparen. Wir haben hier eine unverzichtbare kulturelle und eine soziale Verantwortung - vor al­lem den jüngsten Mitgliedern unserer Gesellschaft gegenüber.

 

10.10.07 Jetzt redst Du!

Werner Maier und seine Mitstreiter fordern die Bürger zu einem kommunalpolitischen Forum auf.

Jetzt redst Du! - Werner Maier will es wissen!

Freie Wähler-Kandidat möchte die Bürgermeinung hören!

 

Wer dieser Tag in Mainburg in seinen Postkasten schaut findet eine Karte mit der Aufforderung „Jetzt redst Du“! Werner Maier, Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler, lädt alle Bürger zu einer Veranstaltungsreihe unter diesem Motto  im Stadtgebiet ein, um zuzuhören. Dies sollen also keine üblichen Wahlversammlungen werden – sondern die Bürger können alle ihre Anliegen, Sorgen, Vorschläge und Ideen ohne Zeitdruck aussprechen und bekommen Antworten. Entweder sofort, oder, wenn Rücksprache bei anderen Behörden oder Institutionen notwendig sind, später schriftlich. 

 

Die Ergebnisse und auch  Fragen die sich somit ergeben will Werner Maier, FW-Vorsitzender in Mainburg, auch in seinen Wahlkampf einfließen lassen, wenn dadurch wirklich Bürgerinteressen im positiven Sinne verbunden sind, oder Missständen abgeholfen werden kann. Der gebürtige Mainburger und seine Mitstreiter sehen  in dieser Aktion keineswegs eine Vorverlegung des Wahlkampfs oder eine  Kampfansage an die anderen Mitbewerber, als vielmehr die Einhaltung Ihres Mottos „Politik von, mit und für Mainburger Bürger!“

„Mit Jetzt redst Du! möchten ich allen Bewohner der Hopfenstadt die Möglichkeit bieten jetzige, aber auch zukünftige Themen in unserer Stadt  aktiv mitzugestalten, aber auch Problemfelder deutlich zu machen“ erklärt Werner Maier die Zielrichtung dieser Aktion. „Als unabhängige lokale Vereinigung, frei von übergeordneten Parteiprogrammen bestimmen wir alleine unsere Themen und Ziele für unsere Heimat, dafür müssen wir aber wissen, was der Bürger denkt, wünscht und was ihn auch stört und ärgert. Wie sollten wir es anders erfahren als miteinander zu reden!“ so Maier weiter.

Aus seiner langjährigen Berufserfahrung als Polizeibeamter, der somit schon viele Brennpunkte der Stadt kennt, sowie seinen ersten Erfahrungen als Stadtrat glaubt Maier ein gewisses Verständigungs- und Kommunikationsdefizit zwischen Politik, Behörden und den Bürgern allgemein ausgemacht zu haben. Es solle nicht nur der gehört werden der am lautesten schreien oder die teuersten Anwälte beschäftigen kann, sondern jedermann, auch wenn er schon zu den so genannten Politikverdrossenen gehört.  „Ich werde da sein und ich werde genau zuhören. Mainburg braucht keinen Bürgermeister der nur lächeln und Hände schütteln kann, sondern der zuhört, danach handelt und somit für die Bürger, die öffentlichen Einrichtungen und die Wirtschaft die richtigen Entscheidungen herbeiführt!“  

 

18.9.07 Werner Maier zum Bürgermeisterkandidaten nominiert

Eggers Nachfolger nominiert:

Werner Maier ist Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler

Mainburg (ki). Bekannt war es seit langem, jetzt ist es offiziell: Werner Maier ist Bürgermeisterkandidat. Die Freien Wähler nominierten den 51-jährigen Polizeibeamten am Dienstag, 18. September 2007, mit einem einstimmigen Votum zu ihrem Bewerber um die Nachfolge von Stadtoberhaupt Sepp Egger. Dieser ist überzeugt, dass Maier die Erwartungen, die mit einem solchen Amt verbunden sind, voll erfüllen kann.

 

10.9.07 Freie Wähler informieren sich über die Hopfenernte

Werner Maier informierte sich am Hof von Matthias Redl in Massenhausen über die aktuelle Lage der Hopfenbauern.

Der Hallertau verpflichtet:

Hopfentradition ist eine Leidenschaft

Werner Maier und die Freien Wähler im Dialog mit dem Bayerischen Bauernverband und den Hopfenbauern

Mainburg. Einst fuhren unzählige Pferdefuhrwerke in Mainburg ein. Im edlen Zwirn brachten die Hopfenbauern stolz ihren Ertrag zu den Händlern und sorgten somit für den Wohlstand und die Bekanntheit der schönen Hopfenstadt. Auch heute noch ist der Hopfenbauer stolz auf sein Tagewerk doch werden es immer weniger! Werner Maier, Vorsitzender der Freien Wähler Mainburg und die Mitglieder des Orts- und Kreisverbandes der Freien Wähler  gingen zusammen mit dem Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes, Thomas Obster, und dem Hopfenbauern Matthias Redl, bei einem Ortstermin dieser Thematik auf den Grund und erörterten die derzeitige Lage.

"Der Hopfen hat in Mainburg eine lange Tradition und wir haben im viel zu verdanken! Als echte Hallertauer stehen wir in der Pflicht dafür Sorge zu tragen, dass unser Gold nie versiegt!", begrüßte Werner Maier die Gäste, die sich auf dem Hopfenbetrieb der Familie Redl eingefunden hatten, um sich genau zu informieren, wie es derzeit um den Hopfen bestellt ist. Bei einem Rundgang über den Betrieb konnten sich die Besucher einen Einblick in den Ernteprozess verschaffen. 

Matthias Redl führte die Gruppe von 32 Personen, unter denen sich auch die Bürgermeister  Josef Egger und Mathäus Faltermeier, sowie die Kreisräte Karl Zettl, Hans Steiner und Frau Eder, Geschäftsführerin der Kreisgeschäftsstelle befanden. Beim Gang über das Gelände wurde den Besuchern ein Einblick in die aktuelle Hopfensituation aus Sicht eines Hopfenbauern gewährt. Thomas Obster vom Bayerischen Bauernverband untermauerte die Angaben durch aktuelle Erhebungen des Verbandes.

Fast ein wenig Wehmütig teilten die Fachleute mit, dass zwar derzeit noch 1209 Betriebe in der Hallertau Hopfen anbauen, das es aber zu erwarten ist, dass es immer weniger werden. Die Gründe sind von den Experten schnell benannt! Landwirt Matthias Redl spricht aus Erfahrung, wenn er darauf hinweist, dass sich zwar der Preis für den Hopfen an den Energiekosten orientiert hat, aber sehe man die Betriebskosten realistisch, so wird bei der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung keine Gewinn erwirtschaftet. Um aber einen Hof zeitgemäß halten zu können muss sich langfristig etwas ändern.

Auch der Generationswechsel macht der Branche zu schaffen. Thomas Obster vom Bayerischen Bauernverband sucht die Schuld nicht bei den Jungen: Die Existenz eines Betriebes ausschließlich über den Hopfen zu steuern ist so gut, wie unmöglich. Die Erben, falls vorhanden, müssen sich das einfach gut überlegen!

Die Besucher zeigten sich beeindruckt. Bei einer gemütlichen Brotzeit eingeladen durch die Familie Redl konnten die Eindrücke noch vertieft und diskutiert werden.

Zur späteren Stunde bedankten sich der 1. Vorsitzende der Freien Wähler Werner Maier mit einer kurzen Rede und 2. Vorsitzende Renate Fuchs mit einem Geschenk bei den Gastgebern Annemarie und Matthias Redl sowie Thomas Obster vom Bayerischen Bauernverband.

Der FW Vorsitzende sieht eindeutig auch die Pflicht bei der Stadt Mainburg: Der Hopfen ist nicht nur wichtiges Wirtschaftsgut, sondern auch das  Kulturgut Nummer eins. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass Mainburg seine Position als Zentrum des Hopfenanbaus weiter stärkt und ausbaut. Für den gebürtigen Mainburger steht fest, dass es Handlungsbedarf gibt Aber auch politisch sieht sich Werner Maier in der Pflicht über Dialoge und Kontakte mit den zuständigen Politikern und Ministerien eine wirtschaftliche Verbesserung zu fördern.

"Mainburg ist das Zentrum des größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiets der Welt, 32 % des Weltmarktes werden in der Hallertau erzeugt, wir sind dem Bürger, somit auch den Hopfenbauern verpflichtet", beschloss Werner Maier den interessanten Abend.

1.3.07 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Designierter Bürgermeisterkandidat Werner Maier gibt die Richtung vor:

"Wo vorne ist, bestimmen die Freien Wähler!"

Führung komplett im Amt bestätigt - Renate Fuchs und Helmut Fichtner Stellvertreter

Mainburg (hb). "Never change a winning team" - getreu dieser alten Trainerweisheit aus der Welt des Sports verhielten sich die Mitglieder des Ortsverbandes der Freien Wäh­ler, als sie bei den Neuwahlen den kompletten Vorstand um Vorsitzen­den Werner Maier im Amt bestätig­ten. Der gab auch gleich die Richtung bis zur Kommunalwahl im März nächsten Jahres vor: "Wo vorne ist, das bestimmen die Freien Wähler."

Die Aufbruchstimmung im Lager der Freien Wähler konnte man bei der Generalversammlung am Don­nerstagabend im Seidlbräu förmlich spüren. Wie ein Befreiungsschlag - im positiven Sinne - wirkte da die Ankündigung von Bürgermeister Sepp Egger, auf eine erneute Kandi­datur zu verzichten (siehe gesonderter Bericht). Trotz Verlustes des Zugpferdes wol­len die Freien an einem Strang ziehen und scharen sich schon jetzt hinter ihren designierten Bürgermeister­kandidaten.

Der Wechsel im Rathaus soll nach dem Willen der Freien reibungslos verlaufen und war mit der Wahl des 50-jährigen Polizeibeamten vor zwei Jahren an die Spitze des Ortsverban­des bereits von langer Hand geplant worden. Einziger Schönheitsfehler: Mehr als die Hälfte der laufenden Legislaturperiode saß Werner Maier nicht im Stadtrat und musste lange auf seine Chance warten. Die kam erst mit dem Ausscheiden von Almuth Roßmann und dem Mandats­verzicht von Günther Schart als ers­tem Nachrücker. Vor einigen Wochen übernahm Maier von Erich Puls den Fraktionsvorsitz.

Das Vertrauen, das sich der FW-Vorstand in den vergangenen beiden Jahren bei den Mitgliedern erwerben konnte, dokumentierte sich in einem einstimmigen Ergebnis in allen von Michael Keller geleiteten Wahlgän­gen. Nach Werner Maier war die Be­stätigung seiner beiden Stellvertreter Renate Fuchs und Helmut Fichtner, von Kassier Siegfried Gebendorfer, Schriftführerin Ruth Kittsteiner-Eberle sowie Pressesprecher Bernd Friebe reine Formsache.

Durchaus kritisch befasste sich Maier in seinem Rechenschaftsbericht mit der Politik des Stadtrats in den vergangenen Jahren. "Den Be­denkenträgern im Stadtrat, aber auch in der Bürgerschaft möchte ich sagen, dass mit Be- und Verhinde­rungspolitik in Mainburg schon eini­ges nicht geschaffen wurde." Nach dem Motto "Es muss sich was bewe­gen, nur verändern darf sich nichts", könne auch in Zukunft keine zielori­entierte Politik für das Allgemein­wohl betrieben werden.

Zu den "harten Nüssen", die die Kommunalpolitik in jüngster Ver­gangenheit zu knacken hatte, zählte der FW-Chef die Haushaltskonsoli­dierung mit der Erhöhung der Grundsteuer, die Entscheidung Krei­sel oder Ampel an der Bahnhofskreu­zung und die umstrittene Seniorenre­sidenz am "Erlenpark". Die Freien Wähler hätten in Veranstaltungen aber auch gesellschaftspolitisch bri­sante Themen wie "Integration und Bildung" oder "Medien und Gewalt an Schulen" angepackt.

Doch bei allen ernsten Themen ha­be man sich auch mit geselligen Ver­anstaltungen einen Namen gemacht. Hier nannte Maier die Party "Feier und Ice" beim "Hallertauer Eiszauber", das Altstadtfest oder die eigene Feier aus Anlass der Gründung der Freien Wähler vor 40 Jahren.

1.3.07 Egger verzichtet auf eine erneute Kandidatur

Mainburg (hb). Der Verzicht von Bürgermeister Sepp Egger auf eine erneute Kandidatur bei den Kommunalwahlen im nächsten Jahr kam zwar nicht überraschend, dennoch äußerte sich das Stadtoberhaupt erstmals öffentlich zu dieser Frage. Nur gegenüber engen Freunden und politischen Weggefährten hatte der seit 1990 amtierende 61-jährige Rat­hauschef bislang seine Pläne über 2008 hinaus offen gelegt, sein Entschluss stand jedoch schon seit lan­gem fest.

Es war exakt 20.32 Uhr, als Egger am Donnerstag im Seidlbräu den ent­scheidenden Satz seiner als "persön­liche Erklärung" deklarierten Wort­meldung sprach: "Ich trete 2008 nicht mehr als Kandidat für das Amt des ersten Bürgermeisters der Stadt Mainburg an." Seit eineinhalb Jah­ren werde über seine politische Zu­kunft nun schon spekuliert, sagte der Rathauschef. Bisher habe er aber eine offizielle Stellungnahme stets mit dem Hinweis abgelehnt, diese werde er zu gegebener Zeit vor seinen politi­schen Freunden abgeben. Und diesen Zeitpunkt hielt er jetzt - fast genau ein Jahr vor der Wahl - für gekom­men.

"Ich gehöre nicht zu den Leuten, die sich für absolut unersetzlich hal­ten", begründete der Bürgermeister seinen Rückzug mit Blick auf die De­batte um die Rücktrittsankündigung von Edmund Stoiber, ohne dabei al­lerdings den Namen des Ministerpräsidenten zu nennen. "Ich gehöre nämlich nicht in die Reihe derer, die von einem Amt nicht loslassen kön­nen. Und ich gehöre seit jeher zu den Anhängern der Idee, dass Führungs­positionen in einem demokratischen Staat nicht auf ewig vergeben sind." Ein rechtzeitiger Wechsel verspreche auch einen frischen Wind in der Mainburger Politik.

Daneben führte der 61-Jährige fa­miliäre und gesundheitliche Gründe für seine Entscheidung an. "Mein Körper hat mir schon einmal die gel­be Karte gezeigt, und weil ich mir die rote Karte ersparen möchte, lasse ich mich rechtzeitig auswechseln." Ge­nau wie Stoiber wolle er auch keine halben Sachen machen, deshalb kä­me für ihn ein Ausscheiden innerhalb der nächsten Legislaturperiode, an deren Ende er dann 69 Jahre alt wäre, niemals infrage.

"Man soll dann aufhören, wenn man der Bevölkerung einen geeigne­ten Nachfolger präsentieren kann", sagte Sepp Egger und meinte damit Freie Wähler-Vorsitzenden Werner Maier, den er seinen Parteifreunden als Kandidaten wärmstens ans Herz leg­te. "Da brauchen wir kein Wolfratshauser Frühstück oder eine Kampfabstimmung. Und wir wissen auch, dass hinter ihm eine hervorra­gende Mannschaft steht."

"Ich habe mich mit diesem Gedan­ken vertraut gemacht und traue mir die vor mir liegende Aufgabe zu", meldete Werner Maier seine Ansprü­che an. Auf dem Weg ins Rathaus, wo er die Politik Eggers fortsetzen will, sieht sich der 50-jährige Polizeibe­amte als "Teamspieler" einer "hoch motivierten Mannschaft". Der Kapi­tän jedenfalls steht seit Donnerstagabend auf dem Platz.

9.2.07 Eisdisco "Feier & Ice"

"Feier & Ice" der Freien Wähler begeistert Kuvenflitzer

Wintervergnügen mit DJ Benni Röll und Ice-Bar auf dem Griesplatz

 Mainburg (bt). Schluss mit Angst und Bangen, ob das Wetter eine Eis­fläche auf der Schöllwiese möglich macht. Die traditionelle Eisparty "Feier & Ice" fand am Freitag auf der Eisfläche des "Mainburger Eiszau­bers" statt und begeisterte die Mas­sen. Das Organisationsteam der Frei­en Wähler freute sich über regen Zu­spruch.

Man kann sagen, dass die "Mutter" des "Mainburger Eiszaubers" das Wintervergnügen "Feier and Ice" ist. Bereits vor vier Jahren hatten die Freien Wähler die Idee, die Eisfläche auf der Schöllwiese an einem Abend mit Musik, coolen Getränken und Es­sen attraktiver zu machen. Leider machte das Wetter nicht immer mit und das Eis wie auch die Organisato­ren mussten leiden und zahlreiche Besucher blieben aus.

Da lag es nahe, die Fläche des "Mainburger Eiszaubers" für eine Nacht zu mieten. Wie von den Freien Wählern versprochen und bereits in den Vorjahren praktiziert war das Vergnügen für die zahlreichen Gäste wieder kostenlos. DJ Benni Röll heiz­te dem Publikum mit Hits aus allen Jahrzehnten ein. Was einige "Eis­künstler" zu akrobatischen Höchst­leistungen anspornte.

Während die Kids unermüdlich über die Eisfläche rauschten, wärm­ten sich die Erwachsenen am heißen Glühwein, warmen Leberkässem­meln und an den Heizpilzen die Hände. Das Organisationsteam mit Ruth Kittsteiner-Eberle, Renate Fuchs, Gundl Geisreither, Annemarie Hierl, Helmut Fichtner, Bernd Friebe, Regina und Werner Maier hatten alle Hände voll zu tun.

"Und es macht Spaß!", freut sich FW-Vorsitzender Werner Maier. "Uns ist es ein Bedürfnis, bei all den ernsten Themen auch für Spaß in der Stadt zu sorgen und den Mainburgern so eine Freude zu machen."

Alles Schöne hat bekanntlich ein­mal ein Ende und der "Mainburger Eiszauber" ja erst begonnen. Für die Freien Wähler aber steht fest - die nächste "Feier & Ice-Party" kommt bestimmt.

Hier finden sie die Bilder zur Eisdisco.