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2011

Weihnachtsfeier am 25.11.2011

Zu der am 25.11.2011 stattgefunden Weihnachtsfeier konnte der Vorsitzende Werner Maier in dem festlich geschmückten Nebenzimmer des Gasthauses Seidlbräu neben zahlreichen Gästen die gesamte Stadtratfraktion, viele ehemalige Stadträte darunter die extra aus München angereiste Almuth Rossmann mit Gatten herzliche begrüßen.

Für hochklassige und stimmungsvolle Musik als Einführung in den Abend sorgte Hartmut Brauß, Musikschulleiter aus Rottenburg, mit Unterstützung von Katharina Schweigart.

In einer kurzen Ansprache führte Werner Maier nur einige Schwerpunkte der aktuellen Stadtratpolitik an.

So wurde der Sachstand des Realschulneubaues erörtert mit dem klaren Hinweis, dass es für die Stadt Mainburg noch nicht reicht, sich auf dem Erreichten auszuruhen. Man will den Bürgermeister in seinen Bemühungen unterstützen, auch die Kinder der VG-Gemeinden in der neuen Realschule unterzubringen. Ebenso sollte es selbstverständlich sein, auch den Kindern des nördlichen Landkreises Freising den Besuch der Realschule Mainburg zu ermöglichen. Die Schülerbeförderung durch den Anschluss an den MVV ist hier sicher ein guter Weg.

Die für die neue Realschulturnhalle geplante Zweifachturnhalle wird unter finanzieller Beteiligung der Stadt Mainburg zu einer Dreifachturnhalle erweitert, um den Mainburger Vereinen auch mit entsprechenden Zuschauertribünen  gute Sportmöglichkeiten bieten zu können. Hierzu muss von Seiten der Stadt das Gespräch mit den Vereinen gesucht werden um diese früh genug in die Planungen mit einzubinden.

Anschließend ließ man sich das köstliche Menü schmecken und wurde dabei mit Weihnachtsmusik von Hartmut Brauß am Klavier und Katharina Schweigart an der Querflöte unterhalten. Das gemeinsam gesungene Weihnachtslied ist zwar noch ausbaufähig, rundete aber doch einen gelungenen Abend in netter Gesellschaft ab.


Anfrage bzgl. Realschule an das Ministerium für Unterricht und Kultus

Kultusministerium antwortet auf Aiwanger - Anfrage:

Mainburg ist der ideale Realschul-Standort

Das mögliche Schulzentrum Hallertau bietet die besten Zukunftsperspektiven

 Mainburg. (bf) Am vergangenen Wochenende erreichte die Stellungsnahme des Kultusministeriums zur geplanten Realschule in Mainburg, auf Anfrage des Landesvorsitzenden der Freien Wähler Hubert Aiwanger, den FW-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat Werner Maier. Die klaren und positiven Aussagen hierbei zum Schulstandort Mainburg lassen Maier hoffen, „dass das unwürdige Gerangel der umliegenden Landkreise, speziell das unsachliche Störfeuer des amtierenden Landrats von Pfaffenhofen, endlich ein Ende findet und die Entscheidung für eine Hallertauer Realschule in Mainburg auch mit dem Finanzministerium in Kürze fällt.“

 Maier freut sich vor allem, dass die sachliche Grundlagenarbeit des Landkreises Kelheim anerkannt wird. Ohne eine der umliegenden Realschulen in ihrem zukünftigen Bestand zu gefährden, kann das Modellprojekt einer Realschule in Kooperation mit der anerkannt vorbildlichen Mittelschule (vormals Hauptschule) Mainburg verwirklicht werden. Die gemeinsamen Bemühungen aller Beteiligten für  eine zentrale Schulstadt Mainburg im Interesse der betroffenen Familien könnte so hoffentlich noch für das kommende Schuljahr von Erfolg gekrönt werden. Sein Dank für die bisher geleistete aber auch noch weitere Unterstützung gilt allen Landtagsabgeordneten des Landkreises, Johanna Werner Muggendorfer (SPD),  Dr. Andreas Fischer (FDP) und Martin Neumayer (CSU), der als Integrationsbeauftragter der Staatsregierung gerade für die besondere Situation Mainburgs auch in der Zukunft noch in der Pflicht steht.

Zusammen mit der tatkräftigen Unterstützung von Landrat Dr. Hubert Faltermeier und dem einstimmigen Votum des Kreistages für den Antrag zur Errichtung einer Realschule in Mainburg wurden die Grundlagen zum Bau eines vorbildlichen Schulzentrums im ländlichen Raum der Hallertau gelegt. „Die fachlichen Argumente in der jüngsten Stellungnahme des Kultusministeriums an FW-Fraktionsvorsitzenden  Aiwanger lassen keine anderen Entscheidungen mehr zu“ so Maier.    

Anlässlich der Bezirksversammlung der Freien Wähler Niederbayern in Deggendorf am 3. April erörterte FW-Ortsvorsitzender Werner Maier zusammen mit Parteichef  Hubert Aiwanger und Landrat Dr. Faltermeier die gewünschte Neugründung einer Realschule in Mainburg. Wegen der widersprüchlichen Diskussion in seinem Heimatort Rottenburg, der Stadtrat richtete kürzlich zur Sicherung der Realschule vor Ort eine Petition an den Landtag, stellte der Landtagsabgeordnete Aiwanger, der auch Stadtrat von Rottenburg ist, eine förmliche Anfrage an die Staatsregierung, deren Antwort jetzt vorliegt.


Freie Wähler organisieren Demonstration für eine Realschule

Am 6.4.2011 demonstrierten ca. 80 Mainburger in München vor dem Finanzministerium für die Errichtung einer Realschule in Mainburg. Initiiert wurde diese Demonstration von den Freien Wählern Mainburgs, die alle interessierten Bürger und v.a. Politiker aller Parteien zu dieser Fahrt einluden. Dem Ruf sind nicht nur die Mainburger Bürgermeister und zahlreiche Stadträte gefolgt, auch Landrat Faltermeier und die Landtagsabgeordneten Johanna Werner-Muggendorfer, Martin Neumayer und Andreas Fischer setzten sich für die Belange von Mainburg ein.


Regionale Energieoffensive am 31.1.2001 in Mainburg

Zur Vorstellung der "Regionalen Energieoffensive" der Freien Wähler in Mainburg besuchte Landtagsabgeordnete Jutta Widmann (5.v.r.) die Firma Wolf. Dabei informierte Vertriebsleiter Peter Mataein über Produktneuheiten und Schulungsleiter Christian Orthum über Ausbildung und Berufsperspektiven beim Heizungs- und Klimaspezialisten.

Landtagsabgeordnete Jutta Widmann fordert:

"Uraltreaktor Isar 1 sofort abschalten!"

Freie Wähler stellen "Regionale Energieoffensive" vor - Bürger beteiligen

"Den Uraltreaktor Isar 1 sofort abschalten und erneuerbare Energien ausbauen" forderte die Landtagsabgeordnete Jutta Widmann (Freie Wähler) anlässlich ihres Besuchs bei der Firma Wolf und der anschließenden Informationsveranstaltung zur "Regionalen Energieoffensive" im Gasthof Seidlbräu. Am Beispiel der "NEW - Neue Energien West e.G." erläuterte Bürgermeister Wolfgang Haberberger aus Neustadt am Kulm, wie Kommunen zusammen mit den Bürgern den Ausstieg aus Atomkraft und fossilen Brennstoffen selbst in die Hand nehmen können.

Die FW-Stadträte Werner Maier und Helmut Fichtner begrüßten als örtliche Organisatoren die rund fünfzig Teilnehmer und führten in das Thema "Regionale Energieoffensive Bayern" ein. Besonders positiv wurde auch das Interesse der heimischen Wirtschaft aufgenommen, da Vertreter der Firmen Volthaus, Stuber und Poet der Einladung gefolgt waren und sich in die Diskussion einbringen konnten. Als Vertreter des Bund Naturschutz nahm der stellvertretende Kreisvorsitzende Reinhard Baumeister teil.

Im ersten Kurzreferat berichtete Landrat Hubert Faltermeier über die jüngst erfolgten energetischen Maßnahmen vor Ort. So konnte am Donau-Gymnasium  in Kelheim der Stromverbrauch durch die Sanierung von 2,3 Millionen auf nun eine Million Kilowattstunden gesenkt werden. Dabei wurde auch die Sporthalle auf Passivhausstandard modernisiert. Der Landkreis unterstützt alle Aktivitäten im Bereich Umwelt und Energie, ein Beispiel sei hier ein Modellbaugebiet in Sandharlanden, das bereits heute nach den strengen EU-Standards von 2009 geplant und realisiert wurde. Doch warne er vor "Etikettenschwindel" und meinte dabei die aktuelle Berichterstattung über ein Heizwerk in Abensberg, das als Biomasseheizwerk bezeichnet werde, aber zwei Drittel seiner Verbrennung mit Heizöl bewerkstellige.

Über die Erfahrungen mit der Bürger-Energiegenossenschaft aus Neustadt am Kulm berichtete der Vorsitzende Bürgermeister Wolfgang Haberberger. "Wir haben diese interkommunale Genossenschaft gegründet, um zusammen mit benachbarten Kommunen die Energiezukunft zu meistern. Wir wollen so energieautark und unabhängig von den Stromkonzernen werden", erklärte er die Ziele seiner Kommune.

Die Genossenschaft stehe auf zwei Säulen. Interessierte Gemeinden können sich mit einer Einlage von mindestens 5000 Euro an der "Neue Energien West e.G." beteiligen. Für private Beteiligungen wurde die "Bürger-Energiegenossenschaft West e.G." gegründet, bei der sich jedermann mit beliebig vielen Anteilen zu je 500 Euro einkaufen könne. In der Genossenschaft seien zurzeit 513 Mitglieder organisiert, die über 6000 Einlagen in einer Höhe von über drei Millionen Euro gezeichnet hätten. Damit konnte die Genossenschaft mittlerweile neun Millionen Euro in die energetische Erneuerung der Region investieren. Als Vorbild nannte der Rathauschef aus der Oberpfalz die österreichische Gemeinde Güssing, die durch die bereits erreichte Energieautarkie erfolgreich Gewerbe ansiedeln könne, da sie die finanziellen Vorteile weitergebe.

Der Abensberger Stadtplaner und Landschaftsarchitekt Harald Hillebrand stellte die Notwendigkeit eines kommunalen Energieleitplanes vor. So könne man bereits im Vorfeld von konkreten Planungen zusammen mit den Bürgern und den genehmigenden Fachstellen den Bedarf ermitteln, Standorte für die verschiedenen Energieträger festlegen und Unwägbarkeiten beseitigen. Zum momentanen Reizthema Windräder merkte Hillebrand etwas provokativ an: "Je teurer der Strom wird, desto schöner werden Windräder." Denn diese Energieform stehe kostenlos zur Verfügung und habe den geringsten Flächenverbrauch.

Bei der anschließenden Diskussion kam die Notwendigkeit für eine Fortsetzung solcher Informationsveranstaltungen zum Ausdruck und es wurde auch der Wunsch zur Gründung eines regionalen Energieforums deutlich.

 


Ankündigung "Regionale Energieoffensive" in Mainburg

Die Freie Wähler-Landtagsabgeordnete Jutta Widmann aus Landshut ist am Montag, den 31. Januar in Mainburg um die „Regionale Energieoffensive“ ihrer Fraktion auch im Landkreis Kelheim vorzustellen. Nach einem Besuch der Firma Wolf findet dazu ab 19.30 Uhr  im Gasthof Seidlbräu eine Informationsveranstaltung  für die Bevölkerung statt. Wie sich dabei auch interessierte Einwohner dabei selbst bei der Energiewende beteiligen können, zeigt das Hauptreferat von Bürgermeister Wolfgang Haberberger am Beispiel der „Bürgerenergiegenossenschaft“ von Neustadt am Kulm auf.

 Mitte des vergangenen Jahres starteten die Freien Wähler die „Regionale Energieoffensive“ in Bayern.  Erneuerbare Energien wie Sonne, Wasser, Erdwärme, Biomasse und Wind haben große Potentiale, die durch intelligente Nutzung kombinier- und speicherbar sind.

Eine regionale Energieerzeugung macht unabhängig von der Einfuhr fossiler Energieträger wie Öl, Atomstrom oder Erdgas, wobei die Wertschöpfung, das Geld und auch die Investitionen der regionalen Wirtschaft erhalten bleiben und nicht ins Ausland abfließen.

Das Ziel der Freien Wähler mit der „Regionalen Energieoffensive“ ist, Bürger und Politiker von der Notwendigkeit und Machbarkeit einer Umsetzung von Maßnahmen zur Eigenversorgung mit regenerativer Energie zu überzeugen und damit auch den gewünschten und geplanten Ausstieg von der Atomenergie darzustellen. Dabei werden bereits erstellte und bewährte Projekte regenerativer Energieerzeugung als Beispiele vorgestellt und diskutiert. Kurzreferate über alle Facetten dieser Thematik bekommen die interessierten Besucher in Mainburg von Landrat Dr. Hubert Faltermeier, Bürgermeister Wolfgang Haberberger, Vorsitzender der „Bürgerenergiegenossenschaft NEW“ aus Neustadt am Kulm, Dipl-Ing. Harald Hillebrand aus Abensberg und Karl Gorbunov als Vertreter des bayerischen Gemeindetages zu Gehör. Dabei soll auch aufgezeigt werden, wie Bürger, Kommunalpolitiker und regionale Investoren zusammen die Energie zukünftig selbst für Gemeinden und die privaten Haushalte zum gegenseitigen Nutzen regional bereitstellen und verteilen können.