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2018

25.11.2018

Kinotag der Freien Wähler kommt bestens an

Vergangenen Sonntag verwandelten die Freien Wähler die Stadthalle wieder in ein Kino und veranstalteten dort bereits zum dritten Mal ihren Kinotag. Der Ansturm auf die drei Vorstellungen war mit fast 300 Besuchern riesengroß und übertraf dabei die Erwartungen deutlich. Den größten Zuspruch fand nachmittags wieder der Kinderfilm, zu dem mehr als 150 Zuschauer kamen. Bei freiem Eintritt, frisch zubereitetem Kino-Popcorn, modernster Beamer-Technik auf einer 6 x 3 Meter großen Leinwand und einem 5.1 Audiosurroundsystem wurde die Vorstellung zum echten Kinoerlebnis. Aber auch die beiden weiteren Filme waren gut besucht und überflügelten die Besucherzahlen der vergangenen Veranstaltungen. FW-Vorsitzender Helmut Fichtner zeigte sich sehr zufrieden und bedankte sich bei den Sponsoren, nämlich der Gabelsberger Apotheke, Auto Voit und Autotechnik Puls, ohne die eine solche Veranstaltung kaum möglich wäre. „Wir wollten den Mainburgern ein paar vergnügliche Stunden bieten und das ist uns gelungen!“ Aufgrund der positiven Resonanz haben sich die Freien Wähler entschlossen die vierte Auflage des Kinotags im Frühjahr 2019 folgen zu lassen.


25.11.2018

Kinotag in der Stadthalle

Die Freien Wähler Mainburg laden zum Mainburger Kinotag in die Stadthalle Mainburg ein. Es gibt 3 Vorstellungen mit 3 Kino-Filmen.

+++ HINWEIS: Aus lizenzrechtlichen Gründen findet ihr die genaue Filmbezeichnung nur am Veranstaltungsort (Stadthalle Mainburg). Dort hängen Plakate aus. +++

DETAILS:
• Ort: Stadthalle Mainburg, Griesplatz
• EINTRITT FREI
• Kino-Leckereien: Popcorn, Chips und Getränke

1. KINDER-KINO: Beginn 14.30 Uhr
"Der Junge & der Lokführer", FSK: 0
Inhalt: Realverfilmung eines Kinderbuchs von Michael Ende, in der der Junge und der Lokführer in Lummerland ein großes Abenteuer erleben.

2. JUGEND-KINO: Beginn 16.30 Uhr
"Die „Göthe“-Schulkomödie – Teil 3", FSK: 12
Inhalt: Komödie über Schüler der Goethe-Gesamtschule, die vom Klassenleiter motiviert, ihre Berufswünsche entdecken und zusätzlich durch einen erfolgreichen Leistungstest den Untergang der Schule aufhalten. Mit Elyas M’Barek, Jella Haase, Katja Riemann, Max von der Groeben.

3. KINO AM ABEND: Beginn 19.30 Uhr
"Musicalfilm auf griechischer Insel – Teil 2", FSK: 0
Inhalt: In der Fortsetzung der Verfilmung des Musicals einer berühmten schwedischen Popgruppe tritt die Tochter die Nachfolge der Hotelleitung ihrer verstorbenen Mutter an. Bei der geplanten
Wiedereröffnungs-Party des Hotels, helfen ihr ihre drei möglichen Väter. In Rückblicken wird die Geschichte ihrer Mutter erzählt.
Komödie mit Meryl Streep, Pierce Brosnan, Amanda Seyfried.

Wir wünschen viel Spaß im Kino!


17.11.2018

Frauen & Politik

Von links: MdL Eva Gottstein, Europaabgeordnete Ulrike Müller, OV Wolnzach Anja Koch, Landesvorstandsmitglied der "FW-Die Frauen" Kerstin Haimerl-Kunze, OV Neuburg Sissy Schafferhans.

Anlässlich zum 100-jährigen Frauenwahlrecht, und der Gründung der Landesarbeitsgemeinschaft Freie Wähler – die Frauen, luden der Ortsverband der FW Neuburg zu einem Themenabend über die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Rolle der Frau in der Politik.

Fragen, wie es generell um die Verwirklichung der politischen Gleichberechtigung von Frauen steht, wurden ebenso diskutiert wie die männliche Domäne in der Politik.

Unterstützung gab es nicht nur vom Landesvorstandsmitglied der "FW – Die Frauen" Kerstin Haimerl-Kunze, sondern auch von hochkarätigen Gästen wie die Landtagsabgeordnete Eva Gottstein, und Ulrike Müller, der Europaabgeordneten der Freien Wähler.

In ihrer Rede sprach Ulrike Müller über die Probleme, denen Frauen nach wie in der Politik ausgesetzt sind. „Man könnte meinen, dass Frauen durch Angela Merkel mittlerweile ernst genommen werden“, sagte sie. Doch trotz vieler weiterer prominenter Vertreterinnen auf Landes- und Bundesebene müssten Frauen nach wie vor Familie und Politik unter einen Hut bringen, so Müller.

Eva Gottstein nannte neben ihrem Bericht aus dem Landtag auch Gründe der Unterrepräsentation von Frauen. Umfragen ergeben immer wieder, dass sich Frauen für Politik deutlich weniger interessieren als Männer. Aber auch typische politische Muster erschweren Frauen den Aufstieg. Gerade zeitliche Abkömmlichkeiten, in der politischen Arbeit am Feierabend oder an den Wochenenden, macht es Frauen sehr schwer. Familienpflichten und Kinderbetreuung werden eher von Müttern als von Vätern wahrgenommen und sind daher weniger präsent, flexibel und verfügbar.

Am Ende der Diskussion ging es um die allgemein umstrittene Quotenregelung. Auch die eigene Partei wird in die Pflicht genommen, Zehn Prozent weibliche FW-Mitglieder sind einfach zu wenig. Ein Patentrezept, für mehr Frauen in der Politik wird es nicht geben. „Quoten werden hier eventuell nichts bringen, doch ohne, kommen wir auch nicht weiter“, so Haimerl-Kunze.


19.10.2018

Datenschutz für Vereine brennt unter den Nägeln

Die Vorsitzenden der Freien Wähler Mainburg Kerstin Haimerl-Kunze (l.) und Helmut Fichtner (r.) bedankten sich bei Referent Alexander Seidl für den informativen und praxisorientierten Vortrag zur Datenschutzgrundverordnung für Vereine.

Bis auf den letzen Platz gefüllt war vergangenen Freitag der Frühstücksraum im Seidlbräu, in dem der Vortrag „Datenschutzgrundverordnung für Vereine“ stattfand. Die vom Ortsverband der Freien Wähler Mainburg organisierte Veranstaltung stieß auf großes Interesse bei vielen Mainburger Vereinen, die insgesamt mit 30 Vertretern teilnahmen. Volljurist Oberregierungsrat Alexander Seidl von der Hochschule Hof informierte dabei wie Vereine die Datenschutzgrundverordnung umsetzen können und erläuterte die grundlegenden Transparenz- und Informationspflichten. Er gab dabei detailliert Auskunft über die notwendige Organisation des Datenschutzes in Vereinen und berichtete sehr anschaulich und praxisnah, wie ein Verzeichnis bzgl. der Verarbeitungstätigkeiten angelegt werden muss. Anhand von vielen Beispielen wurde verdeutlicht, dass die Umstellung zwar mit zeitlichem Aufwand verbunden ist, aber dafür die Rechte der Betroffenen im erheblichen Maße stärkt. Zum Schluss beantwortete er viele Anwendungsfragen der Vereine.


15.10.2018

Wahlnachlese der Freien Wähler am Gallimarktmontag

Landtagslistenkandidat für die Freien Wähler im Landkreis Kelheim Helmut Fichtner (r.) stieß mit Kreisrat Werner Maier (l.) und den Mitgliedern des FW-Ortsverbandes Mainburg auf das gute Ergebnis bei der Landtagswahl an.

Anlass zum Feiern gaben die Ergebnisse der Landtagswahl am vergangenen Sonntag auch für die Freien Wähler Mainburg. Denn gegenüber 2013 konnten sich die Freien Wähler bayernweit um 2,6 % auf das Rekord-Ergebnis von 11,6 % verbessern. Den Aufwind konnte man auch im Landkreis Kelheim und in der Stadt Mainburg verspüren. Im Landkreis Kelheim erzielten die Freien Wähler insgesamt 24,6 % der Gesamtstimmen und sind damit klar die zweitstärkste Kraft. Dies bedeutet eine Steigerung um 11,7 % und somit das beste FW-Ergebnis aller Wahlkreise in ganz Bayern. In Mainburg gelang es sogar mit 28,64 % die meisten Listenstimmen vor allen anderen Parteien zu verbuchen. Landtagslistenkandidat und Ortsvorsitzender Helmut Fichtner zeigte sich ob dieser Ergebnisse hocherfreut und stellte fest, dass die Freien Wähler im Wahlkampf auf die richtigen Themen gesetzt haben und sie im Landkreis Kelheim in mehr als 80 Wahlveranstaltungen die Bürger vorort von ihren Themen durchaus überzeugen konnten. Abzuwarten gilt es nun die Koalitionsverhandlungen, von denen Fichtner erwartet, dass die Freien Wähler ihren Standpunkten treu bleiben und nicht „einknicken“, aber sich auch nicht zu sehr anbiedern. „Es muss klar themenorientiert verhandelt werden und es darf nicht um Postengeschachere gehen!“. Gleichzeitig gab Fichtner bekannt, dass er dem vielfachen Wunsch seiner Parteifreunde und dem Umfeld der Freien Wähler Mainburg in 2020 als Bürgermeister zu kandidieren gerne nachkommen werde. Mit dem Gedanken hat er sich nach eigener Aussage bereits seit einiger Zeit beschäftigt und in diversen Vorstandssitzungen im Ortsverein wurde dies auch immer wieder thematisiert. „Er wolle Verantwortung für die Stadt Mainburg und ihre Bürgerinnen und Bürger übernehmen“ und würde sich deshalb auch zur Wahl stellen.


12.10.2018

Freie Wähler am Gallimarkt stark vertreten

MdL Huber Aiwanger (l.) und zahlreiche Mitglieder des Orts- und Kreisverbandes der Freien Wähler ließen sich das Zieglerbräu-Festbier bei Festwirt Peter Schöniger (r.) schmecken.

Bei strahlendem Sonnenschein besuchte am Freitag Hubert Aiwanger, Bundes- und Landesvorsitzender sowie Spitzenkandidat der Freien Wähler, das „Hallertauer Oktoberfest“ und nahm zusammen mit seinen Parteifreunden am traditionellen Ausmarsch zum diesjährigen Gallimarkt teil. Begleitet wurde er von den Landtags- und Bezirkstagskandidaten Dr. Hubert Faltermeier, Helmut Fichtner und Christian Nerb. Vor Ort gab es Themen wie das Mainburger Krankenhaus, das es zu erhalten gilt, genauso aktuelle Fragen vieler interessierter Mainburger/innen zu beantworten. „Unsere Politik ist sach- und lösungsorientiert zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger.“ Selbstverständlich ließ man sich ein süffiges Zieglerbräu-Festbier, zusammen mit dem Ortverein der Freien Wähler Mainburg nicht entgehen.


29.04.2018

Landtags- und Bezirkstagskandidaten nominiert

FW-Chef Hubert Aiwanger (mitte) zusammen mit den Landtagskandidaten Helmut Fichtner (li.) und Dr. Hubert Faltermeier (2.v.l.) und den Bezirkstagskandidaten Christian Nerb (2.v.r.) und Ludwig Birkl (r.)

Am Sonntag, den 29.04.2018, wurden in Natternberg (Kreis Deggendorf) die Landtags- und Bezirkstagskandidaten der Freien Wähler für Niederbayern nominiert. Dabei treten Landrat a. D. Dr. Hubert Faltermeier (Direktkandidat) und Helmut Fichtner (Listenkandidat) für den Landtag an, sowie Christian Nerb aus Saal und Ludwig Birkl aus Kelheim für den Bezirk.


15.03.2018

Jahreshauptversammlung der Freien Wähler

Altbürgermeister und stellv. Landrat Sepp Egger (2.v.r.) und Kreisvorsitzender Christian Nerb (r.) zusammen mit der Stadtratsfraktion.

Mainburg. (fb) Die Freien Wähler trafen sich vergangenen Donnerstag zur Jahreshauptversammlung im Gasthof Seidlbräu. Dabei setzte sich der Vorsitzende Helmut Fichtner für den baldigen Baubeginn der Grundschulsanierung Sandelzhausen ein, da eine nochmalige Verzögerung die Mehrzügigkeit gefährden und das gesamte Projekt weiterhin blockieren könnte. Auf die Falschinformationen bei den Kostenschätzungen für die Schulsanierung im Gegensatz zum verworfenen Neubau ging Fraktionssprecher Werner Maier mit deutlichen Worten ein.

 

Seinen Jahresrückblick auf die Arbeit der Stadtratsfraktion begann Maier aber mit einer überraschenden Ankündigung: „Besonders freut es mich, dass die Vorstandschaft schon jetzt die Frage eines Bürgermeisterkandidaten/in für die Kommunalwahl im Jahr 2020  klären konnte.“ Dabei erklärte er, dass Bürgermeister Reiser wegen Erreichens der Altersgrenze im März 2020 nicht mehr zur Wahl steht und damit auch ein neuer Wind und Wechsel im Stadtrat zu erhoffen ist. „Denn wir versuchen dringend anstehende Projekte, die schon wiederholt im Stadtrat diskutiert und verabschiedet wurden in die Umsetzungsphase zu bekommen, werden aber immer wieder durch neue Diskussionen oder von einzelnen Personen gewünschten Änderungen aufgehalten. Dies sei so seit vielen Jahren beim Jugendzentrum, der Bibliothek mit dem Stadtmuseum und jetzt wieder bei der Grundschule Sandelzhausen. Alle diese Projekte könnten schon im Bau oder sogar längst fertig sein, wenn die Stadtratsbeschlüsse konsequent umgesetzt worden wären und nicht immer wieder Standortvarianten neu ins Spiel gebracht und fertige Planungen wieder verworfen worden wären.“

Dabei zeigte Maier die geschätzten Kosten, die bei der Entscheidung des Stadtrates für die Sanierung und Erweiterung am bestehenden Standort vorlagen und jedem Stadtrat bekannt sein dürften. Bereinigt mit allen Neben- und Grundstückkosten kostet nach Abzug aller staatlichen Zuschüsse ein Neubau neben dem Sportplatz 6,1 Millionen und die Erweiterung und Sanierung der bestehenden Schule 3,3 Millionen Euro, jeweils mit einer Schulturnhalle. „Geschätzte Kosten kann man immer anzweifeln – aber dies trifft für einen Neubau genauso zu wie für die Sanierung“, erinnerte Maier mit Hinweis auf die damalige Ertüchtigung der Grundschule am Gabis, die sogar etwas günstiger als geschätzt abgerechnet wurde. „Deshalb verstehe ich die gravierend niedrigeren Zahlen nicht, die beim HZ-Bericht von einer SPD-Versammlung zu lesen waren und bei den Verlautbarkeiten einer Elterninitiative für einen Neubau in Sandelzhausen behauptet werden – das muss ich richtig stellen.“

Helmut Fichtner erinnerte dabei auch, dass alle Förderbescheide für die Mehrzügigkeit jetzt vorliegen und die Entwicklung der Schülerzahlen nicht immer aufwärts gingen. Jetzt sei schon ein Jahr bei der Umsetzung für eine größere und erneuerte Grundschule Sandelzhausen verloren, deshalb mahnte er dringlich den sofortigen Baubeginn an. Für die Grundschule Mainburg konnte er aus der Haushaltsberatung die positive Mitteilung machen, dass für die Mittagsbetreuung ein Anbau noch in diesem Jahr geplant ist und somit die Kinder ab Herbst nicht mehr zum alten AOK-Gebäude marschieren werden müssen.

Nachfolgend wurden die FW-Mitglieder noch zu den weiteren aktuellen Stadt- und Kreisthemen informiert. Altbürgermeister Sepp Egger, zugleich Landratsstellvertreter, versuchte die Wirrungen bei der Krankenhausdiskussion zu entflechten und ließ am Standort Mainburg nicht rütteln. Der neue FW-Kreisvorsitzende Christian Nerb berichtete von den Vorbereitungen für die im Herbst anstehenden Bezirks- und Landtagswahlen, wofür bereits in der Woche nach Ostern die Direkt- und Listenkandidaten der Freien Wähler für Niederbayern nominiert werden. Zum Abschluss berichtete Helmut Fichtner über die tolle Resonanz und Beteiligung der Bürger bei der Unterschriftensammlung zur Abschaffung der Straßenausbausatzung und stellte das kommende Veranstaltungsprogramm der Freien Wähler in Mainburg vor.


01.03.2018

Freie Wähler übergeben Unterschriftenlisten

Die Vertreter der Ortsverbandes Mainburg übergaben zusammen mit FW-Kreisvorsitzenden Christian Nerb (3.v.l.) und Landrat A.D. Hubert Faltermeier (2.v.r.) ihre Unterschriftenlisten an die MdL Jutta Widmann und Hubert Aiwanger (mitte). (Foto: Rumpel)

Am vergangenen Donnerstag übergaben die Freien Wähler Ortsverbände des Landkreises ihre Unterschriftenlisten zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge an die Vertreter der Landtagsfraktion. Im Rahmen ihrer Regionalkonferenz in Kelheim nutzen auch die Freien Wähler Mainburg diese Gelegenheit und überreichten fast 500 Unterschriften. FW-Chef Hubert Aiwanger und MdL Jutta Widmann zeigten sich hocherfreut bezüglich des Einsatzes der FW-Ortsverbände im Landkreis. Aiwanger betonte auch, dass aufgrund der großen Zustimmung schnellstmöglich eine gangbare Lösung für alle Beteiligten gefunden werden müsse. Dabei sei aber nun die Staatsregierung am Zug, die bereits im Januar angekündigt hat, die Ausbaubeiträge ihrerseits selbst abzuschaffen. Das Wie und Wann wurden bisher jedoch nicht verkündet.


16.02.2018

Weiterer Infostand am 24.02.2018

Freie Wähler sammeln fleißig weiter

Weiterer Infostand am 24.02. – Unterschriftenlisten auch in Geschäften

Seit gut vier Wochen läuft das Sammeln der Unterschriften der Freien Wähler zum angestrebten Volksbegehren zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. Und es läuft richtig gut! Die notwendigen 25.000 Unterschriften sind vermutlich schon längst erreicht, aber weil das Thema den Nerv der Bürgerinnen und Bürger derart trifft, soll es noch weiter fortgesetzt werden. Auch deswegen um der Staatsregierung richtig Druck zu machen. Diese hat zwar schon angekündigt, dass sie ihrerseits die Ausbaubeiträge abschaffen möchte, aber wann und wie bleibt weiterhin ein Geheimnis. Auch der Freie Wähler Ortsverband Mainburg hat schon mehrere hundert Unterschriften gesammelt und das Interesse der Mainburger Bevölkerung sowie das der Umgebung sind ungebrochen groß. Noch bis Ende Februar besteht die Möglichkeit, sich über das Volksbegehren zu informieren und zu unterschreiben. Deshalb bieten die Freien Wähler Mainburg nochmals einen Infostand an. Am Samstag, den 24.2.2018, besteht von 9 – 12 Uhr die Möglichkeit, vor der Gabelsberger Apotheke sich zu informieren und sich in die Unterschriftenlisten einzutragen. Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, kann sich auch in die Listen eintragen, die in diversen Geschäften ausliegen, wie z.B. Gabelsberger Apotheke, Schreibwaren Weinmeyer, Getränke Ecker, Bäckerei Bugl, Blumenfrau Sarah Schloderer und im Biberbau. Weitere Informationen und Listen gibt es beim Ortsverband Mainburg oder unter www.volksbegehren-strabs.bayern/eintragen.


27.01.2018

Freie Wähler sammeln fast 150 Unterschriften

Regen Zuspruch zu ihrem Volksbegehren "Abschaffen der Straßenausbaubeiträge" erfuhren die Freien Wähler Mainburg am Samstag, den 27.1.2018, als sie am Grünen Markt am Vormittag darüber informierten und zugleich Unterschriften sammelten. Fast 150 Personen aus dem Stadtgebiet - oder auch umliegenden Gemeinden - trugen sich dabei in die Listen ein. Ein weiterer Infostand mit der Möglichkeit zum Unterzeichnen folgt am Samstag, den 24.02.2018, von 9-12 Uhr in der Abensberger Straße vor der Apotheke. In den nächsten Tagen werden auch Listen zum Eintragen in den örtlichen Geschäften ausliegen.

Weitere Informationen und Listen gibt es beim Ortsverband Mainburg oder unter www.volksbegehren-strabs.bayern/eintragen.

 


22.01.2018

Ablauf des Volksbegehrens (siehe Infografik):

  1. In einem ersten Schritt müssen 25.000 gültige Unterschriften gesammelt werden (=Zulassungsantrag). Dieser Schritt findet momentan statt.
  2. Nach einer Prüfung durch das Innenministerium bzw. Verfassungsgerichtshof kommt es dann zum Volksbegehren.
  3. Hier müssen 10% der stimmberechtigten Bürger (ca. 950.000) in der Gemeindeverwaltung unterschreiben. Dieser Schritt erfolgt später.
  4. Danach kommt das Volksbegehren zur Staatsregierung bzw. zum Landtag. Dort kann dann dem Volksbegehren zugestimmt werden oder es abgelehnt werden.
  5. Wird zugestimmt, wird das Volksbegehren umgesetzt.
  6. Wird es abgelehnt, kommt es zum Volksentscheid. Dabei können bei einer Wahl die Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung ankreuzen.
  7. Ist die einfache Mehrheit (50+%) dafür, wird das Volksbegehren umgesetzt, ansonsten ist es endgültig abgelehnt.

 


19.01.2018

Volksbegehren "Straßenausbaubeiträge"

Der Ortsverband der Freien Wähler Mainburg unterstützt das Volksbegehren: Fraktionssprecher Werner Maier, stellv. Vorsitzende Kerstin Haimerl-Kunze, Stadträtin Renate Fuchs und Ortsvorsitzender Helmut Fichtner (v.l.).

Freie Wähler sammeln Unterschriften

Samstagvormittag Infostand am Grünen Markt

Am Montag, den 22.1.2018,  starteten die Freien Wähler mit dem Sammeln  von Unterschriften  zur Zulassung ihres Volksbegehrens zur „Abschaffung der Straßenausbaubeiträge“. Nach Meinung der Freien Wähler sind diese ungerecht und können Existenzen ruinieren! Diese Meinung stößt auch auf breiten Zuspruch in der Bevölkerung. Deshalb informieren die Freien Wähler Mainburg am Samstag, den 27.1.2018, von 9 – 12 Uhr am Grünen Markt und am Samstag, den 24.02.2018, von 9-12 Uhr in der Abensberger Straße vor der Apotheke über ihr Volksbegehren und geben der Bevölkerung die Möglichkeit, sich in die Listen einzutragen. Obwohl die CSU angekündigt hat, die Straßenausbaubeiträge selbst abzuschaffen, halten die Freien Wähler an ihrem eigenen Vorhaben fest, um nicht wieder monatelang vertröstet zu werden und Zeit zu verlieren.

Weitere Informationen und Listen gibt es beim Ortsverband Mainburg oder unter www.volksbegehren-strabs/eintragen.

Ausgefüllte Listen gerne können gerne bei den Freien Wählern Mainburg abgegeben werden. In den nächsten Tagen werden auch Listen zum Eintragen in den örtlichen Geschäften ausgelegt.