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Aktuelles




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2014

30.07.2014

Stadtratsfraktion stellt Antrag zum Hochwasserschutz

Seit Ende 2013 liegt die Studie über mögliche Hochwasserschutzmaßnahmen in Mainburg im Rathaus vor. Diese wurde dem Wasserwirtschaftsamt vom Stadtrat 2011 mit der Vorgabe in Auftrag gegeben, zu prüfen, welche Maßnahmen getroffen werden können, damit Hochwasserschäden so weit wie möglich verhindert werden können. Wie wichtig die Umsetzung ist und wie brisant das Thema ist, haben die Hochwässer im Mai/ Juni 2013 und aktuell im Juli 2014 gezeigt. Zugleich soll auch die Situation und die Kapazitäten des städtischen Kanalnetzes beleuchtet werden.

Seit einem Dreivierteljahr liegen nun die Ergebnisse der Studie vor, trotzdem hat es Bürgermeister Reiser noch nicht für notwendig erachtet, diese Ergebnisse dem Stadtrat in einer Stadtratssitzung vorstellen zu lassen. Damit dies nun endlich geschieht, hat die Stadtratsfraktion der Freien Wähler den Antrag gestellt, dass dieser Punkt nun endlich auf die Tagesordnung der nächsten Stadtratssitzung, die am 23. September stattfindet, kommt und dort ausführlich von Fachleuten des Wasserwirtschaftsamtes erläutert wird.

Der Inhalt des Antrags im Wortlaut:

30.7.2014

Antrag zum Hochwasserschutzkonzept

Die Fraktion der Freien Wähler stellt hiermit den Antrag, das im Jahr 2013 in Auftrag gegebene und seit Dezember 2013 vorliegende Hochwasserschutzkonzept im Stadtrat öffentlich zu behandeln und auf die nächste Tagungsordnung zu setzen. Es wird weiter beantragt, das mit dem Konzept beauftragten Planungs-Büro zu dieser Sitzung des Stadtrates zu laden und dem Gremium den Inhalt und das Ergebnis des Gutachtens vorzustellen.

Antrag zur Regenrückhaltung

Aufgrund der dramatischen Hochwasserereignisse im Jahr 2013 wurden in einer Nachbesprechung die verschiedenen Maßnahmen zum Hochwasserschutz des Stadtgebietes  und der Ortsteile diskutiert. Dabei wurden auch die bestehenden Regenrückhaltebecken an den Oberläufen der Abens und deren Zuflüsse angesprochen und die dabei positive Auswirkung für die Kernstadt als Regenrückhaltungen bei starken Niederschlägen  hervorgehoben. Doch gilt es dringend weitere Regenrückhaltebecken zu schaffen insbesondere in den Seitentälern der Zuflüsse der Abens südlich und nördlich der Stadt Mainburg wie z. B. für den Öchslhofer- und den Haunsbach. Auch das von der Abens geführte Hochwasser muss bereits im Süden der Stadt genügend Möglichkeiten haben, sich in einem entsprechenden Becken auszubreiten. Der aktuelle Starkregen vom Juli 2014 zeigte wieder die Notwendigkeit dieser Maßnahmen auf.

Die Fraktion der Freien Wähler beantragt, dass sich die Verwaltung zusammen mit den beteiligten Fachstellen mit Lösungsvorschlägen befasst und diese den entsprechenden Stadtratsgremien zur Entscheidung vorlegt.

Antrag zur Entwässerung Grundschule - Kindergarten am Gabis – Promenadenweg

Im Jahr 2013 wurde dem Stadtrat in einem Gutachten die ungenügende Leistung des bestehenden Kanals zwischen der Grundschule und dem Kindergarten Am Gabis, bei Rückstau durch Abenshochwasser, vorgestellt. Hierbei wurden bereits Lösungsvorschläge, wie z. B. eine Entwässerung unter der Abensberger Straße in Richtung Köglmühle oder ein Hebewerk, das die Wassermenge, die der Kanal nicht mehr aufnehmen kann, über einen Bypass in die Abens pumpen soll, erörtert. Die zu einer zeitnahen Entscheidung führende Diskussion hierüber wurde jedoch nicht weitergeführt. In einer Anfrage der Fraktion der Freien Wähler in der Stadtratsitzung vom 22.07.2014 wurden vom Herrn Stadtbaumeister bereits einige Ausführungen zu diesem Thema gemacht.

Die Fraktion der Freien Wähler beantragt deshalb, den entsprechenden Gremien des Stadtrates Lösungsvorschläge zur Entlastung des Kanals entlang des Pater-Ruppert-Meier-Weges in Kürze vorzustellen. In dem Zusammenhang muss auch an den, durch das Hochwasser 2013, entstandenen Schaden im Keller der Grundschule und dem Rohbau des neuen Kindergartens erinnert werden. Dabei sind auch Lösungsvorschläge für eine Entwässerung des Oberflächenwassers des Gebietes zwischen den Gabisgärten und dem Gewerbegebiet entlang der B 301, der  Grundschule und dem Kindergarten, wobei auch der dortige Grundwasserspiegel bei Starkregen kurzfristig dramatisch steigt, vorzuschlagen.


27.06.2014

Öffnungszeiten des Bürgerbüros während des Volksbegehrens

Tag Datum Vormittag Nachmittag
Do 3.7. 8:00 - 12:30 13:00 - 17:30
Fr 4.7. 8:00 - 12:30 - - -
Mo 7.7. 8:00 - 12:30 13:00 - 16:00
Di 8.7. 8:00 - 12:30 13:00 - 16:00
Mi 9.7. 8:00 - 12:30 13:00 - 16:00
Do 10.7. 8:00 - 12:30 13:00 - 20:00
Fr 11.7. 8:00 - 12:30 - - -
Sa 12.7. 10:00 -12:00 - - -
Mo 14.7. 8:00 - 12:30 13:00 - 16:00
Di 15.7. 8:00 - 12:30 13:00 - 16:00
Mi 16.7. 8:00 - 12:30 13:00 - 16:00

Zusätzlich sind mobile Eintragungsstellen im Krankenhaus (Di, 8.7., 13:30 - 14:30 Uhr) und im Altenheim (Di, 8.7., 14:45 - 15:45 Uhr).


28.06.2014

Infostand zum Volksbegehren am Grünen Markt am 28.6.2014

Die Freien Wähler informieren die Bevölkerung am Samstagvormittag des 28.6.2014 am Grünen Markt über das anstehende Volksbegehren zur Wahlfreiheit für G8 und G9.

Weitere Infos finden sie unter www.volksbegehren-g9.de.


16.06.2014

Volksbegehren G8/ G9: vom 3.-16.7. im Rathaus unterschreiben

Vor 10 Jahren wurde das Gymnasium in Bayern vom G9 zum G8 reduziert. Das hat sich als Fehler erwiesen. Mittlerweile führen fast alle westdeutschen Bundesländer wieder ein G9 ein, vielfach zumindest in der Übergangszeit in Form einer Wahlfreiheit zwischen G8 und G9.

Ein G9 kommt ohne oder mit deutlich weniger Nachmittagsunterricht aus als das G8, die Schüler am G9 haben weniger Lernstress und mehr Zeit für Erholung, Ehrenamt, Vereine und zur Persönlichkeitsentwicklung.

G8 und G9 unterscheiden sich noch nicht in den Klassen 5 und 6. Erst ab der 7. /. 8. Klasse bis zur 10. Klasse wird beim G9 der Unterrichtsstoff durch eine zusätzliche Jahrgangsstufe entzerrt, während beim G8 der Stoff dichter gepackt ist. Am G8 ist auch mehr Nachmittagsunterricht nötig, um die Stunden unterzubringen (34-36 Wochenstunden am G8 anstatt 30-32 am G9).

Gerade im ländlichen Raum ist das G8 wegen des vielen Nachmittagsunterrichts in Verbindung mit weiten Schulwegen ein Problem - viele gymnasialgeeignete Schüler weichen auf die Realschulen aus.

Die FREIEN WÄHLER wollen mit ihrem Volksbegehren (Eintragungszeitraum: 3. bis 16. Juli 2014) erreichen, dass die Schulfamilien (Schulen, Eltern, Schüler) entscheiden können, ob ihr Gymnasium beim G8 bleibt, zusätzlich zum G8 auch ein G9 oder nur noch G9 anbietet, wobei es auch beim "reinen" G9 beispielsweise durch Überspringen einer Klasse die Möglichkeit gibt, das Abitur nach acht Jahren zu erreichen.Unterstellt man, dass eine Schule vierzügig sein muss, um G8 und G9 gleichzeitig an einer Schule anzubieten, ist dies für 85 Prozent der bayerischen Gymnasiasten möglich. Die Erfahrung aus Bundesländern wie Hessen und Baden-Württemberg, welche die Wahlfreiheit bereits eingeführt haben, zeigt aber, dass über 90 Prozent der Schüler sich ohnehin fürs G9 entscheiden und das G8 in der Praxis kaum noch nachgefragt wird. Insofern ist die immer wieder geäußerte Befürchtung, die Schulen könnten Probleme haben, G8 und G9 gleichzeitig anzubieten, schon deshalb unbegründet, weil das G8 mangels Nachfrage sehr schnell zum Auslaufmodell wird. Außerdem ist die Parallelführung G8/G9 einfacher als vielfach befürchtet, da ja nur einige Unterrichtsstunden mehr oder weniger abgehalten werden müssen und die entsprechenden Schüler dann eben an diesen Stunden teilnehmen oder nicht, ähnlich des Besuchs von Wahlfächern. Die Schüler könnten also überwiegend sogar im selben Klassenverband bleiben.

Bitte beachten:

Das Volksbegehren der FREIEN WÄHLER hat nur zum Ziel, ZUSÄTZLICH ZUM ACHTJÄHRIGEN AUCH EINE NEUNJÄHRIGE GYMNASIALZEIT ANZUBIETEN. DETAILS WIE STUNDENPLÄNE, UNTERRICHTSGESTALTUNG etc. SIND NICHT INHALT DES VOLKSBEGEHRENS, SONDERN WERDEN OHNEHIN VOM KULTUSMINISTERIUM GEREGELT! Deshalb: Argumente wie "ich bin zwar für ein G9, aber nicht für das Modell der FREIEN WÄHLER" sind unsinnig, weil im Volksbegehren gar kein konkretes Modell abgestimmt wird.

Im Volksbegehren wird gefordert, dass die SCHULFAMILIEN über G8, G8/9 oder G9 entscheiden und nicht das KULTUSMINISTERIUM. Und das aus gutem Grund: Der Bildungswunsch der Schüler muss der ideologischen/parteipolitischen Einflussnahme der gerade regierenden Bildungspolitiker entzogen werden. Würde man die Entscheidung über G8/G9 einem Kultusminister überlassen, der das G8 als die einzig richtige Variante ansieht, würde er den Wunsch vieler Schulen nach G9 unterlaufen und nur einige G9-Modellschulen zulassen etc. Das G9 stünde zwar im Gesetz, würde aber blockiert. Auch in Baden-Württemberg wünschen sich sehr viel mehr Gymnasien das G9, das Kultusministerium lässt aber nur sehr zögerlich G9 zu (derzeit 44 von rund 400 Schulen) um Schülerströme anstatt auf die G9-Gymnasien auf die dortigen Gesamtschulen zu steuern, welche als Prestigeprojekte der dortigen Landesregierung gelten.

Also:

Nur mit dem Volksbegehren der FREIEN WÄHLER gibt es ein G9. Details kommen später. Die Staatsregierung hätte nach dem (erfolgreichen) Volksbegehren im Juli die Möglichkeit, beim anschließenden Volksentscheid im Herbst dem Modell der FREIEN WÄHLER ein eigenes Modell entgegenzusetzen (z.B. ein mit den Lehrerverbänden etc. erarbeitetes Modell). Die Bürger entscheiden.Es sei denn: Die bayerische Staatsregierung sieht unter dem Druck des Volksbegehrens endlich ein, dass sie an einem G9 auch in Bayern nicht mehr vorbeikommt und beschließt noch vor dem Volksbegehren ein G9 - aber bitte so, dass es von den Schulfamilien frei gewählt werden kann!Nur mit dem Volksbegehren der FREIEN WÄHLER zum G9 auch in Bayern!

Unterstützen Sie uns!!!

 

ARGUMENTE FÜR DIE WAHLFREIHEIT

Folgende Argumente sprechen deutlich für eine Wahlfreiheit zwischen G9 und G8 an den bayerischen Gymnasien.

MEHR ZEIT

Seit Jahren wird der überaus große Druck von vielen Seiten beklagt, der auf vielen Schülerinnen und Schülern des G8 – aber auch ihren Eltern lastet. Die Jugendlichen kommen zwar ein Jahr früher zum Abitur, haben aber wenig Zeit für andere Aktivitäten und für den Blick außerhalb des Schulgeländes. Immer häufiger hört man von Krankheiten der Jugendlichen, die nicht zuletzt auf den zu großen Druck zurückzuführen sind.

Wir Freie Wähler wollen diesen Tendenzen entgegenwirken, indem wir Druck aus dem „Kessel G8-Gymnasium“ nehmen und daneben die Alternative „Neues G9“ anbieten. Damit soll das Lernen „entschleunigt“ werden. Die Pflichtstundenzahl bis zum Abitur bleibt mit 265 Wochenstunden gleich.

MEHR EIGENSTÄNDIGKEIT

Seit langem gibt es schon die Forderung, den Gymnasien mehr Freiheit bei der Gestaltung zu geben. Stadt und Land, die besonderen Verhältnisse vor Ort etc. legen es nahe, nicht alle wesentlichen Entscheidung zentral aus dem Kultusministerium zu steuern.

Wir Freie Wähler stehen zu den Prinzipien der Subsidiarität und Konnexität in der Politik. Die Schulfamilie vor Ort weiß doch am besten, was ihren Schülerinnen und Schülern gut tut. Deshalb wollen wir die Entscheidung über G8 oder G9 der Schule vor Ort überlassen. Das Schulforum – bestehend aus Lehrern, Eltern, Schülern und Kommunalvertretern - soll autonom über die für sie geeignetste Form entscheiden können.

MEHR DEMOKRATIE

Das G8 wurde 2003 überstürzt eingeführt und war im Wesentlichen die Entscheidung eines einzelnen Mannes – des damaligen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber. Diese „Arroganz der Macht“ hat nicht nur der Regierungspartei, sondern auch einer ganzen Schülergeneration geschadet.

Wir Freie Wähler stehen zur Demokratie, mit der nach der Bayerischen Verfassung auch die Befragung des Volkes eng verknüpft werden kann. Gerade bei einer Entscheidung, die so viele Menschen in Bayern potentiell betrifft, sollte man den Willen der Bevölkerung berücksichtigen. Deshalb wollen wir ein Volksbegehren, um die Menschen vor Ort entscheiden zu lassen.

MEHR VARIANZ

Immer wieder wird beklagt, dass die Schullandschaft in Bayern zentralisiert, in ganz Deutschland aber durch die Länderhoheit in Bildungsfragen fragmentiert sei. Der Wechsel von einem Bundesland in das andere gestaltet sich äußerst schwierig.

Wir Freie Wähler möchten mit der Wahlfreiheit von G 8 und G 9 für mehr Varianz im bayerischen Schulsystem und für einen leichteren Wechsel von einem Bundesland in das andere sorgen.

MEHR GERECHTIGKEIT

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Schere bei den Übertrittsquoten zwischen Stadt und Land immer mehr auseinander geht. In einigen städtischen bzw. stadtnahen Bereichen kennen wir Übertrittsquoten von über 70%, in einigen ländlichen Bereichen solche von um die 25%. Wir Freie Wähler möchten insoweit mehr Gerechtigkeit herstellen. Gerade mit der Wahlmöglichkeit bestünde auch die Möglichkeit, die Hochschulreife zeitlich entzerrt in neun Jahren zu erreichen, was nach den Erfahrungen der letzten Jahre den Schülern im ländlichen Raum entgegen kommt.

Darüber hinaus stößt die Wahlfreiheit von G 8 und G 9 auf große Zustimmung bei der Bevölkerung. Nach zahlreichen Umfragen befürworten Zwei/Drittel der Menschen in Bayern die Wahlfreiheit zwischen G 9 und G 8.


08.05.2014

Jahreshauptversammlung am 8.5.2014

Liebe Mitglieder, liebe Freie Wähler, liebe Interessierte,

am Donnerstag, den 8.5.2014, findet im Gasthof Seidlbräu (Liebfrauenstr. 3) die turnusmäßige Jahreshauptversammlung (ohne Neuwahlen) der Freien Wähler statt. Beginn ist 19:30 Uhr. Dazu laden wir euch herzlich ein.

Folgende Tagesordnungspunkte stehen momentan auf der Tagesordnung:

  • Infoveranstaltung zum Volksgegehren "Wahlfreiheit G8/ G9" durch MdL Günther Felbinger
  • Bericht der Vorstandschaft
  • Bericht des Kassiers
  • Bericht der Stadtratsfraktion/ Wahlnachlese
  • Ausblick
  • Sonstiges

Die Vorstandschaft würde sich über eine rege Teilnahme sehr freuen.

Helmut Fichtner

Mehr Infos zum bevorstehenden Volksbegehren finden sie unter: www.volksbegehren-g9.de.


08.03.2014

"Sauglocknläutn" live bei Wahlkampfabschluss in der Priller Hüttn - Eintritt frei!!!

Glacht muaß wern… - Kommunalwahlkampf und Kabarett

Mainburg. Nach Wochen vieler Termine und Besuche in den Ortsteilen und in Mainburg selbst feiern die Freien Wähler Mainburg am Samstag, 08. März, ihre Abschlussveranstaltung auf besondere Art und Weise. Das Hallertauer Volksmusik-Kabarett-Trio "Sauglocknläutn" bringt ihr derzeitiges Programm "Das Beste -15 Jahre Sauglocknläutn" auf die Bühne in der Priller Almhüttn/ Köglmühle. Von lustigen Gstanzln aus der Anfangszeit über verschiedene Landler und Zwiefache aus den sieben bisher erschienenen CD's, da ist für jeden was dabei. Wie gewohnt in der Tradition der alten Wirtshausmusikanten, aber ohne Grenzen. Neue Texte zu alten Liedern, neue Volkslieder, die sich vermischen mit anderen Musikstilen, auch teilweise mit der Musik anderer Länder.

Aktuell, satirisch, kritsch, boarisch und politisch, weil: "glacht muaß wern, aa wenn de Welt no so schlecht is"! Natürlich wird das Publikum vom Woidda (Bass, Bariton), Bäda (Gitarre) und Ritsch (Quetsche, Melodica) auch mit neuen Liedern verwöhnt werden, aber mit welchen? Das können die drei heut noch nicht sagen, denn - bis zum Auftritt fließt noch viel Wasser die Abens hinunter!!!

Und Politik und Gesellschaft geben den Dreien fast täglich neuen Stoff zum "derblecken". Ein unvergesslicher boarischer Abend für Augen und Ohren! Selbstverständlich werden sich auch die Kandidaten der FW samt Ihrem Bürgermeisterkandidaten Bernd Friebe nochmals den Bürgern vorstellen.

Beginn ist um 19:30 Uhr, der Eintritt ist frei, Einlass ist ab 19:00 Uhr.

Wer sich vorab schon über "Sauglocknläutn" informieren möchte, kann dies auf der Homepage unter folgendem Link tun:

http://www.sauglocknlaeutn.de/www.sauglocknlautn.de/Servus.html


23.02.2014

Familiennachmittag/ Tag der Stadtführung

Mit den Freien Wählern auf den Spuren Mainburgs

Kommenden Sonntag Familientag in der Stadthalle mit Stadtführung durch Bernd Friebe

Die Spuren Mainburgs entdecken und das für die ganze Familie. Das bieten die Freien Wähler Mainburg an Ihrem Familiennachmittag kommenden Sonntag  von 13:00 bis 17:00 Uhr in der Stadthalle an. Kulturreferent und Bürgermeisterkandidat Bernd Friebe, der für Mainburg auch als Stadtführer arbeitet, begleitet  an diesem Nachmittag die Besucher zweimal bei der Tour durch Mainburg. „Die vielfältige in großen Teilen auch dramatische Mainburger Geschichte wird an unvermuteten, manchmal auch unbekannten Orten ganz eindrucksvoll sichtbar. Denn wer weiß schon, dass sich den Franzosen um Napoleon im 18. Jahrhundert, von Straßäcker aus über die Sichtachse Mc Donalds und Hopfenhallen, das von den Österreichern besetzte Mainburg darbot“, so Bernd Friebe. Er fügt aber auch an: „Damit aber bei aller Geschichtsträchtigkeit auch die Kinder ihren Spaß haben, besuchen wir so spannende Orte wie den Gewölbekeller des ehemaligen Christlbräus.“ Ein Quiz, dass die Kinder mit Ihren Eltern während des Rundgangs lösen dürfen, sorgt für zusätzliche Spannung, zumal am Ende der Tour, nach erfolgreicher Beantwortung der Quizfragen, in der Stadthalle eine kleine Überraschung auf die Teilnehmer wartet. Zweimal um 13:30 und um 15:30 finden die Stadtrundgänge mit Bernd Friebe statt. Treffpunkt ist in der Stadthalle. Und auch in der Stadthalle ist für Unterhaltung und Spaß gesorgt.  Eine eigens eingerichtete Kinderbetreuung mit Bastel- und Spielmöglichkeiten sorgt dafür, dass die Eltern in Ruhe Kaffee und selbstgemachten Kuchen genießen können. Dabei kostet das Stück Kuchen nur einen Euro. Zur Musikalischen Unterhaltung hat Stadtratskandidat und Leiter der Musikschule Rottenburg  Hartmut Brauß eigens das Jugendakkordeon – Ensemble seiner Schule engagiert. Auf zwei Auftritte der Gruppe dürfen sich die Besucher an diesem Nachmittag freuen.


13.01.2014

Unsere Wahlveranstaltungen

Tag Datum Zeit Ortsteil Was/ wo? Art
Sa 18.1.2014 10:00 – 12:00 Mainburg Infostand Grüner Markt Info
So 19.1.2014 19:30 Meilenhofen Gasthaus Brücklmaier Stadt
Fr 24.1.2014 19:30 Lindkirchen Gasthaus Plank Stadt
Sa 25.1.2014 10:00 – 12:00 Mainburg Infostand Gabelsberger Apotheke Info
So 26.1.2014 19:30 Elsendorf Seppl’s Kamin Kreis
Mi 29.1.2014 19:30 Kleingundertshausen Gasthaus Kaindl Stadt
Fr 31.1.2014 19:30 Appersdorf Feuerwehrhaus Kreis
Sa 1.2.2014 10:00 – 12:00 Steinbach Raiba Info
So 2.2.2014 10:00 Puttenhausen Frühschoppen Gasthaus Bauer Stadt
So 2.2.2014 19:30 Ratzenhofen Gasthaus Steiger Kreis
Mi 5.2.2014 19:30 Pötzmes Dorf- und Feuerwehrhaus Kreis
Do 6.2.2014 17:00 Mainburg After-Work-Party Biberbau Stadt
Sa 8.2.2014 10:00 – 12:00 Sandelzhausen Infostand Voit Info
So 9.2.2014 10:00 – 12:00 Unterempfenbach Gasthaus Korfu Stadt
So 9.2.2014 10:30 – 12:00 Mitterstetten Gasthaus Kirzinger Kreis
Fr 14.2.2014 19:30 Sandelzhausen Gasthaus Unterer Wirt Stadt
Sa 15.2.2014 10:00 – 12:00 Mainburg Infostand Sport Zettl Info
So 16.2.2014 10:00 – 12:00 Ebrantshausen Gasthaus Grasl Stadt
So 16.2.2014 19:30 Haunsbach Gasthaus Baumeister Kreis
Mi 19.2.2014 19:00 Mainburg Podiumsdiskussion Seidlbräu Stadt
Do 20.2.2104 20:00 Leitenbach Schützenheim Stadt
Fr 21.2.2014 19:30 Volkenschwand Gasthaus Riederer Kreis
So 23.2.2014 10:00 - 12:00 Attenhofen Gasthaus Zieglmeier Kreis
So 23.2.2014 13:00 – 17:00 Mainburg Tag der Stadtführung Stadthalle Stadt
Sa 1.3.2014 10:00 – 12:00 Mainburg Infostand Grüner Markt Info
So 2.3.2014 10:00 - 12:00 Walkertshofen Gasthaus Rank Kreis
Do 6.3.2014 19:30 Mainburg Ziegler-Bräu Stadt
Fr 7.3.2014 19:30 Margarethenthann Gasthaus Kallmünzer Kreis
Sa 8.3.2014 19:30 Mainburg Abschlussveranstaltung Priller Stadt
So 9.3.2014 19:30 Großgundertshausen Gasthaus Thurmair Kreis
Mi 12.3.2014 18:00 Mainburg Tag der Reise (Stanglmeier) Stadt
           
           
           

10.01.2014

Besuch des Wasserzweckverbandes Hallertau

Am 10.1.2014 besuchen die Freien Wähler den Wasserzweckverband Hallertau. Treffpunkt ist um 15 Uhr in Au/ Hallertau (Wolnzacher Straße 6, 84072 Au i.d. Hallertau). Mitglieder, Freunde und Interessierte sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Infos sind unter folgendem Link zu finden:

https://www.facebook.com/events/628852727175512/